Mathenachhilfe dringend gesucht (DI & LA)

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Issyl Auf diesen Beitrag antworten »
Mathenachhilfe dringend gesucht (DI & LA)
Meine Frage:
Ich suche dringend nach einem Mathenachhilfelehrer für Differentialrechnung II und Lineare ALgebra II. Ich studiere bereits in höheren Semestern und tue mich bei der Recherche mathematischer Problematiken sehr schwer. Ich habe bereits gute Erfahrungen mit einem Nachhilfelehrer meines Vertrauens gesammelt. Leider kann mir diese Person allerdings aufgrund einer schweren Erkrankung fürs erste nicht mehr helfen.

Meine Ideen:
Da es bereits lange her ist, dass ich auf der Schule war und die betreffenden Klausuren des 1. und 2. Semesters geschoben habe, brauche ich eigentlich nur eine Art Klausurtraining. Im Grunde würden wir Rechnungswege auffrischen. Das Problem bei vielen mathematischen Hochschulveranstaltungen ist nämlich meines Erachtens die Diskrepanz zwischen dem akademischen und dem anwendungsorientierten Ansatz zur Lösung von Aufgaben.

Ich würde wie folgt vorgehen: Ich stelle Klausurbögen zur Verfügung und Stück für Stück würden wir dann schließlich die einzelnen Aufgaben besprechen. Da die Klausuren ein wiederkehrendes Muster über die Jahre aufweisen, kann ich mich auf diese Weise in kürzester Zeit zuverlässig mit einer handvoll Bögen auf meine Klausuren vorbereiten. Ich würde selbstverständlich auch einen Stundenlohn anbieten (der verhandelt werden kann). Für maximales Verständnis würde ich die Nutzung von Skype oder Discord empfehlen und vorziehen.
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

Nach meiner unmaßgeblichen Erfahrung besteht man Klausuren am besten dann, wenn man regelmäßig an Vorlesungen und Übungen teilnimmt und möglichst alle Übungsaufgaben während des Semesters bearbeitet hat. Dann lerne man alle Definitionen und Sätze der ausgearbeiteten eigenhändigen Mitschrift auswendig, das ist die halbe Miete, weil der Hauptteil der Klausuraufgaben in erster Linie Verständnis des Stoffes und in zweiter Linie Rechenfähigkeiten erfordert. Bei diesem Vorgehen gibt es keine Diskrepanz zwischen Mathematikwissen und Mathematikanwendung, und ich bin sicher, dass diese Methode (zumindest für mich) langfristig erfolgreich ist (bzw. war). In höheren Semestern übernehmen dann Bücher mehr und mehr die Rolle der Mitschriften, aber auch für Anfänger können sie nicht schaden (wenn die Zeit reicht), und Übungsaufgaben werden durch Seminararbeiten ersetzt.
 
 
Iorek Auf diesen Beitrag antworten »

Wir sind keine Nachhilfevermittlung, dafür gibt es genügend andere Portale im Internet, evtl. findest du auch jemanden aus deiner Nähe sodass persönliche Treffen sind. Ich schließe an dieser Stelle.

@Elvis: Meine Erfahrung (u.a. als Nachhilfelehrer für solche Veranstaltung) der letzten Jahre lehrt anderes. Reines Pauken der Standardaufgaben ohne tieferes Verständnis aufzubauen führt zu besseren Ergebnissen. Für "echte" Mathematikveranstaltungen mag das anders aussehen, aber auch da geht es in den Grundvorlesungen häufig nur um Kochrezepte, vor allem wenn es Lehramtsstudenten sind (was ich ausdrücklich nicht gutheißen will, aber das ist eine andere Diskussion die wir gerne im OT führen können).
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