Winkelfunktionen: Versatz Lichtstrahl

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danieldiver Auf diesen Beitrag antworten »
Winkelfunktionen: Versatz Lichtstrahl
Guten Tag,

ich bräuchte Hilfe bei einer Aufgabe.

Die Aufgabe lautet: Um wie viel mm wird ein Lichtstrahl beim Durchgang durch eine Glasplatte aus Flintglas mit 20mm Dicke verschoben, wenn der Lichtstrahl unter einem Winkel von 31,45° einfällt? Der Brechungsquotient für den Übergang von Luft zu Flintglas beträgt n = 1,7.

Laut der mir vorliegenden Lösung soll x = 6,14 mm sein.

Ich habe mal meinen Ansatz angehangen. Ich schätze, dass mein Ansatz falsch ist.
Vielleicht könnte mir jemand auf die Sprünge helfen.


Danke!

Gruß,
Daniel
Dopap Auf diesen Beitrag antworten »

bisher ist alles in Ordnung. Nur ist die Frage nach dem gestellt.

Der geometrische Lichtstrahl tritt auch wieder aus - sofern keine Totalreflektion vorliegt. Demnach dasselbe wie zuvor nur mit "umgkehrten Vorzeichen " d.h. ist jetzt Eintrittswinkel ...
Was ist dann der Austrittswinkel?

Und was könnte dann unter Versatz gemeint sein?
danieldiver Auf diesen Beitrag antworten »

Dann sollte also wieder der Austrittswinkel sein oder? Dann ist der Versatz der Abstand zwischen den beiden Parallelen Eintritt - Austritt?

Ich komme irgendwie trotzdem nicht weiter... verwirrt
rumar Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Winkelfunktionen: Versatz Lichtstrahl
Zitat:
Ich habe mal meinen Ansatz angehangen.

angehängt
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von danieldiver
Dann sollte also wieder der Austrittswinkel sein oder? Dann ist der Versatz der Abstand zwischen den beiden Parallelen Eintritt - Austritt?...(

Ja, so ist es wahrscheinlich.
Was ist nun das Problem, den Abstand der beiden parallelen Linien zu bestimmen?
Ziehe die Senkrechte von dem Endpunkt bei a auf die gepunktete Linie.
Damit gibt es ein rechtwinkeliges Dreieck mit dem Winkel und der Hypotenuse oder so ...

@rumar: Da ist etwas schiefgegangen.

mY+
danieldiver Auf diesen Beitrag antworten »

@mY+

Wenn ich dich richtig verstehe komme ich auf ~ 5,08 mm. Also auch noch weit weg von 6,14mm....
 
 
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Jetzt fragt sich, was der Aufgabensteller unter "Versatz" versteht bzw. welche Länge die 6,14mm wirklich bezeichnen sollen.
Kannst du das einmal klären?

mY+
danieldiver Auf diesen Beitrag antworten »

Das weiß ich leider auch nicht. Habe nur die Aufgabe und die angebliche Lösung...

Was meinst du genau mit dem externer Uploadseite? Ich habe einfach die hier angebotene Funktion der Dateianhänge verwendet verwirrt
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Ja, bitte um Entschuldigung, ich habe das Statement aus meinem vorigen Beitrag wieder entfernt, das war ein Irrtum meinerseits.
---------

Ich werde das Ding mal in GeoGebra zeichnen bzw. nachrechnen. Irgendwo muss ein Wurm drin sein ...
Unter "Versatz" kann man entweder den Abstand der beiden Parallelen verstehen oder die Entfernung des Austrittspunktes vom Lot.
Etwas anderes erschließt sich mir jetzt nicht.

mY+
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Der Abstand der parallelen Lichtstrahlen beträgt 4,933 mm
Vielleicht ist mit Versatz tatsächlich die Länge von a gemeint, diese ist 6,45 mm und es stimmt.
Sonst sehe ich nirgends die 6,14 mm ...

[attach]52917[/attach]

mY+
danieldiver Auf diesen Beitrag antworten »

Vielen Dank für deine Mühe. Ich vermute inzwischen auch einen Fehler in der Lösung.
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Ich habe inzwischen im letzten Beitrag noch eine schnelle GeoGebra-Skizze eingefügt und damit gerechnet.
Damit werden die bisherigen Ergebnisse bestätigt.

mY+
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