Poincaré-Vermutung evtl. gelöst, ein Spiegel Artikel.

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BraiNFrosT Auf diesen Beitrag antworten »
Poincaré-Vermutung evtl. gelöst, ein Spiegel Artikel.
Möglicherweise hat ein Russe ein Problem gelöst an dem sich
fast 100 Jahre lang Mathematiker die Zähne ausgebissen haben.

Hier gehts zum Artikel
Thomas Auf diesen Beitrag antworten »

Hi,

mal sehen ob das stimmt, wäre ja cool smile Durch solche Vermutungen werden ja auch immer eine Menge anderer Vermutungen bestätigt.

Gruß,
Thomas
 
 
BraiNFrosT Auf diesen Beitrag antworten »

So wie es in dem Artikel steht, hat er das so ganz nebenbei gemacht smile

Aber der gute Mann verhält sich schon sehr merkwürdig.
Ben Sisko Auf diesen Beitrag antworten »

Wenn Mathematiker als "Rechenkünstler" bezeichnet werden, hört sich das für mich abfällig an... X(
Thomas Auf diesen Beitrag antworten »

"Rechenkünstler" klingt wirklich abfällig :rolleyes:

Ein Link zu der veröffentlichten Beweiskette wäre auch mal nett - sowas steht in solchen Artikeln NIE :rolleyes:

Gruß,
Thomas
Ben Sisko Auf diesen Beitrag antworten »

Man rechnet wohl nicht damit, dass sich dafür jemand interessiert. Außer den dubiosen Rechenkünstlern...
kurellajunior Auf diesen Beitrag antworten »

Hi,

Also für ein Mathegenie, dass Spaß am rummathematiken hat verhält er sich doch ganz normal. Oder würdet Ihr euch anders verhalten?

Jan
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von BraiNFrosT
Aber der gute Mann verhält sich schon sehr merkwürdig.

Die Fields-Medaille abzulehnen - das hat schon Stil... Augenzwinkern
Ben Sisko Auf diesen Beitrag antworten »

Den lässt er ja ansonsten vermissen Big Laugh
sqrt4 Auf diesen Beitrag antworten »

Mann der ist echt der absolute Wahnsinn.

Lehnt das Geld und die Medallie ab!

Das Beste, er stellt die Lösung zu diesem Jahrhundertproblem so ganz nebenbei mal ins Netz ohne einen Anderen zu informieren.

Was mich interessien würde.
Ich hab mir mal ein paar Seiten seiner Skripte angesehen.
Ich versteh nur Bahnhof.

Verstehst da jemand was davon (Arthur vielleicht?)
Ben Sisko Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von sqrt4
Verstehst da jemand was davon (Arthur vielleicht?)


Also Grundvoraussetzung ist natürlich, dass man sich im Thema auskennt (hier wohl Differentialgeometrie).

Im Prinzip muss man ab dem Hauptstudium aber auch solche paper lesen (Seminare, Diplomarbeit) und die können ganz unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad haben. Da muss man sich dann reinfuchsen Augenzwinkern

Wie schwierig diese drei paper hier zu verstehen ist, kann ich nicht beurteilen, bei mir ist schon die Grundvoraussetzung nicht erfüllt Big Laugh
Vielleicht kann da noch jemand was dazu sagen?

Gruß vom Ben

Edit: Zum im Thema auskennen: Das kann halt sehr speziell sein (oder ist es in der Regel?). Ich hab hier mal was dazu geschrieben.
Lazarus Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
na und?
Jörg Keller (malvis)22.08.2006, 18:54
Leider zeigt dieser Artikel wie voellig verschoben die Wertvorstellungen unserer Gesellschaft sind.
Ist es denn wirklich so undenkbar, daß ein Mensch eine große Leistung vollbringt ohne das Ziel, anschließend damit Kasse zu machen, daß diese Schlagzeile eine Berechtigung hat?

Und der Preis?
Zeigen nicht gerade die Diskussionen in der letzten Zeit, was solch 'renomierte' Preise wert sind. Preise, deren Verleiher sich hinterher rühmen, die Werke des 'Bepreisten' gar nicht zu kennen? Oder Preise für moralisches Auftreten, deren Geehrte sich selber vergaßen .....

Nein, solche Preise sind wohl eher dazu geeignet, die Verleiher im Lichte des Genies erscheinen zulassen. Und daß man darauf durchaus verzichten kann, findet mein vollstes Verständnis.

Gruß

Joerg Keller


Dieser Kommentar stammt aus der FAZ- Internetseite, die sich natürlich auch des Themas angenommen hatte.

In anderen Internet-Kommentarheftchen fühlt sich maneiner an Robert James Fischer, Alexander Grothendieck, einer sogar an Ted Kaczynski errinnert.

Ich persönlich finde sein Verhalten nachvollziehbar und akzeptabel und vorallem finde ich, wenn er keinen Rummel um seine Person haben will, dann sollte man ihm diesen Wunsch erfüllen. Verdient hätte er sichs jedenfalls Augenzwinkern
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Ben Sisko
Zitat:
Original von sqrt4
Verstehst da jemand was davon (Arthur vielleicht?)

Also Grundvoraussetzung ist natürlich, dass man sich im Thema auskennt (hier wohl Differentialgeometrie).

Wohl auch ein wenig Topologie.

Zitat:
Original von Ben Sisko
Wie schwierig diese drei paper hier zu verstehen ist, kann ich nicht beurteilen, bei mir ist schon die Grundvoraussetzung nicht erfüllt Big Laugh

Bei mir auch nicht. Aber schön, dass das Problem jetzt einer gelöst hat. Freude


EDIT: Ich hab gerade realisiert, dass ich einen der anderen drei diesjährigen Fieldsmedaillen-Gewinner sogar kenne: geschockt

Terence Tao bin ich damals bei der IMO begegnet, da war er gerade mal 12 Jahre alt. Deswegen kann ich mich auch so gut an ihn erinnern, ein Knirps inmitten all der 17- bis 19-jährigen. Augenzwinkern

Ich erinnere mich dunkel, dass wir beide sogar auf demselben Foto bei der Preisverleihung sind - tja, mit seinen 12 Jahren war er damals eben noch nicht so gut und deshalb genauso schlecht wie ich mit 18. Big Laugh
Muss ich mal im alten Fotoalbum kramen, welches allerdings bei meinen Eltern liegt...
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