Mindestens eine 6

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wkt-question Auf diesen Beitrag antworten »
Mindestens eine 6
5 unterscheidbare Würfel werden geworfen. Wie groß ist die Wkt, dass mindestens eine 6 fällt.

Über Gegenwkt. ist es ganz einfach.
1-P(keine 6) = 1-(5/6)^5 = 0,5981


Wenn jemand aber nicht das Gegenwkt benutzen will und alle Fälle notiert

Z.B. P(1x6)= 1/6*(5/6)4
P(2x6) = 1/5)^2 *(5/6)^3
....

Allerdings müsste dann ja noch berücksichtigt werden, welcher Würfel die 6 zeigt , also müsste man die Wkt noch damit multplizieren.

Bei 1x 6 ist es leicht, das es genau 5 Fälle sind würde man
P(1x6)= 1/6*(5/6)^4 *5 rechnen

Wie würde ich dies bei den anderen Fällen machen? Da sind es ja mehr Kombimögliclhkeiten?
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Schon mal von Bernoulli-Experiment und Binomialverteilung gehört? Da werden diese kombinatorischen Fälle genau aufgeschlüsselt : Bei Würfeln und darunter genau Sechsen dabei gibt es Möglichkeiten der Auswahl derjeniger Würfel, die die Sechsen zeigen.
wk-question2 Auf diesen Beitrag antworten »

Aber meine Berechnung über das GEgenereignis ist doch richtig.
Oder nicht?

So stand es auf alle Fälle auch im Buch und ich find es auch logisch.


Mir geht es nur daraum ob der zweite von mir beschriebene Weg zu einer Lösung führen kann
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Naja, davon rede ich doch, von diesem zweiten Weg!

Der erste ist richtig, ja.
Phenix Auf diesen Beitrag antworten »
Mindestens eine SECHS:
5/6 = 83,33 %
nichteuerernst Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Mindestens eine SECHS:
Kannst du erklären
a) was diese Bemerkung im Zusammenhang mit der Aufgabe soll
b) warum du eine Gleichung postest, die nicht stimmt?
 
 
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Vielleich sollte sich Phenix mit dieser Art wertvoller Anmerkungen auf Threads "10 Jahre und älter" beschränken, so wie kürzlich Rockz. Dann wird wenigstens kein Schaden in Form von Verwirrung bei noch aktiven Fragestellern angerichtet. Augenzwinkern
Malcang Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Mindestens eine SECHS:
Zitat:
Original von Phenix
5/6 = 83,33 %


Frag' mal deinen Enkel, warum das nicht stimmt...
Phenix Auf diesen Beitrag antworten »
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
@Malcang, sag du es mir doch weshalb meine Lösung nicht stimmt.
Malcang Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
Zitat:
Original von Phenix
@Malcang, sag du es mir doch weshalb meine Lösung nicht stimmt.


Phenix Auf diesen Beitrag antworten »

5/6 = ca. 0,8333 = ca. 83,33/100 = ca. 83,33 %
83,33 % = 83,33/100 = 0,8333 = 8333/10000 = ca. 5/6
Malcang Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Phenix
5/6 = ca. 0,8333 = ca. 83,33/100 = ca. 83,33 %
83,33 % = 83,33/100 = 0,8333 = 8333/10000 = ca. 5/6


Und auf einmal steht da ein "ca."...
nichteuerernst Auf diesen Beitrag antworten »

Ja, aber es geht nicht nur darum.
Meine erste Frage an den, der lieber nicht aus der Asche hätte aufsteigen sollen war:
"Kannst du erklären
a) was diese Bemerkung im Zusammenhang mit der Aufgabe soll"

Ja, in der Aufgabe kommt tatsächlich 5/6 vor. Aber in welchen Zusammenhang?
Es wird POTENZIERT!
Wer mangels Kenntnissen der Bruch- und Potenzrechnung sich vom Bruch 5/6 unter Inkaufnahme eines kleinen Rundungsfehlers auf 0,8333 "rettet", der verkennt, dass sich dieser kleine Rundungsfehler durch das Potenzieren stark vergrößert.
(5/6)^5 ist sehr konkret 3125/7776 und damit rund 0,4018776.
0,8333^5 ist dagegen rund 0,401797.

Ich habe kein Verständnis dafür, dass man unter Inkaufnahme von Fehlerfortpflanzung bereits ohne Not Eingangswerte zukünftiger Rechnungen rundet.
Die einzige Entschuldigung: Es ist halt dieser User...
Phenix Auf diesen Beitrag antworten »
Erklärung
83,33 % ist doch das/mein Ergebnis, deshalb spielen Rundungsfehler keine Rolle.
Malcang Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Erklärung
Zitat:
Original von Phenix
83,33 % ist doch das/mein Ergebnis, deshalb spielen Rundungsfehler keine Rolle.


Das Ergebnis wozu?
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