Formfrage bei der hypergeometrischen Verteilung |
| 22.04.2023, 22:03 | Pippen | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Formfrage bei der hypergeometrischen Verteilung |
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| 23.04.2023, 16:54 | klauss | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Formfrage bei der hypergeometrischen Verteilung Wenn man sich diese Definition des Ergebnisraums ansieht, besteht eine solche Beziehung nicht. |
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| 23.04.2023, 17:42 | G240423 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Formfrage bei der hypergeometrischen Verteilung Nimm als Beispiel Lotto: N = 49 Die Ergebnismenge hat ca. 14 Mio Elemente. |
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| 23.04.2023, 18:11 | Pippen | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Formfrage bei der hypergeometrischen Verteilung Ja, ich bin sogar auf das gleiche Lottobsp. gekommen.
Leider erst nach Threaderstellung.
Richtiger könnte aber folgende Formulierung sein, wonach die hypergeometrische Verteilung eine Binomialverteilung ohne Zurücklegen der erfolgten Ereignisse in sei. Das ist meine kleine Merkregel, aber ich weiß nicht, ob ich auch da nicht dem Stichprobenraum zuviel Bedeutung gebe. Oder sollte ich stattdessen lieber notieren: … der Grundgesamtheit? |
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| 23.04.2023, 18:55 | klauss | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Formfrage bei der hypergeometrischen Verteilung An das Lottobeispiel hatte ich schon gedacht, aber gleich verworfen. Im obigen Link wird der Ergebnisraum ja ausdrücklich auf die Anzahl der Treffer in der Stichprobe bezogen, so dass die Wahrscheinlichkeit aller Elementarereignisse durch die Formel der hypergeometrischen Verteilung gegeben ist. Der von G240423 vorgeschlagene Ergebnisraum umfaßt hingegen alle 6-elementigen Teilmengen von {1;...;49}. Dort sind alle Elementarereignisse gleichwahrscheinlich und insofern nicht Gegenstand der hiesigen Formfrage. Als Korrektur zu
biete ich an, dass beide Spezialfälle der Pólyaverteilung sind. |
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| 24.04.2023, 13:01 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Es sollte von Pippen mal klargestellt werden, worüber er hier überhaupt redet: 1) Geht es um einen Grundraum , versehen mit der hypergeometrischen Verteilung als Wahrscheinlichkeitsmaß? D.h., bei Verteilung wäre dies , wenn wir mal strikt nur die Werte aufnehmen, die diese Verteilung auch wirklich mit positiver Wahrscheinlichkeit annehmen kann. 2) Oder doch um einen Laplaceschen Stichprobenraum, auf dem eine Anzahl-Zufallsgröße definiert ist, die einer hypergeometrischen Verteilung unterliegt? Raum bei 2) ist alles andere als eindeutig, man kann z.B. die Ziehungen ohne Zurücklegen mit oder ohne Berücksichtigung der Reihenfolge betrachten (G240423 hat dies "ohne" getan). Ich nehme an, dass klauss eher von 1) ausgeht. Wie auch immer, dann sollte man zumindest sagen, was man unter "N" versteht. |
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| 24.04.2023, 19:16 | Pippen | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Das hier sind meine Notizen zur hypergeometrischen Verteilung und ich frage mich insbesondere, ob mein Einleitungssatz stimmt, dort der Gebrauch von , denn es war ja auch ein Fehler von mir, die Grundgesamtheit N mit dem Stichprobenraum gleichzusetzen. Wenn noch andere Fehler bemerkt werden, immer her damit; ich lerne das Zeug nur für mich und hab leider keinen Tutor, so dass ich immer Gefahr laufe, Unfug zu notieren und später diesen Unfug auch noch weiter zu lernen. [attach]57012[/attach] [attach]57013[/attach] |
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Leider erst nach Threaderstellung.