Technologieeinsatz

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G120823 Auf diesen Beitrag antworten »

Ich wundere mich,warum ein Schüler das fragt.
Ist das nicht eher ein Thema für Studenten?


Zitat:
Die bisherigen Ausführungen sind sicher interessant, jedoch erfordern sie allesamt in der Praxis Technologieeinsatz, zumindest einen Taschenrechner.Vor allem die Programmierung und Reihenentwicklung sind manuell nicht zu bewältigen.

Wenns schon ohne Technologie nicht geht, warum dan nicht gleich mit ihr?l
Lohnt diese Spielerei wirklich den Aufwand bei einer längst gemähten Wiese? verwirrt
IfindU Auf diesen Beitrag antworten »

@GDatum

Mit der Logik können wir das Forum hier auch schließen. Denn alles außer neuen Forschung ist dann wertlos.
G120823 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Denn alles außer neuen Forschung ist dann wertlos.

Die ist aber wesentlich wichtiger angesichts der weltweiten Probleme.
Geeignete, nachhaltige Lösungen können gar nicht früh genug gefunden werden
mit dem, was längst bekannt und gelöst ist.
Wenn ich alles erst nochmal herleiten muss, bevor ich es anwende, vergeht viel wertvolle Zeit
und die ist mehr als knapp (Klimawandel, Ressourcenverschwendung usw.)
In der Vergangenheit kann man nicht leben und der Zukunft muss man es, solange es noch eine gibt.
Zitat:
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.

(Albert Einstein)

Zitat:
Mit der Logik können wir das Forum hier auch schließen.

Mit Sicherheit nicht. Dafür gibt es viel zu viele m.E. reizvollere Anfragen. smile
Diese hier ist eine Gedankenspielerei. Wems gefällt, warum nicht.
Ich beschäftige mich lieber mit anderen Dingen als Nicht-Profi.
Jedem das Seine und der Welt hoffentlich noch eine erträgliche Zukunft, die immer fraglicher wird
bei solchen Meldungen:

Zitat:
4. MaiLebten alle wie die Menschen in Deutschland, bräuchte es drei Erden. Damit ist Deutschland schlecht auf die vorhersehbare Zukunft des Klimawandels und der Ressourcenknappheit vorbereitet, obwohl es viele Möglichkeiten gäbe, sich vorzubereiten. Die Footprint- und Biokapazitätstrends zeigen, dass Deutschland nicht bereit ist, seinen eigenen Wohlstand zu sichern.


Der weltweite overshoot-day war heuer am 2. August.
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

Solange es noch eine Schülerin gibt, die sich für Winkelfunktionen interessiert, machen wir hier weiter. (Eine meiner achtjährigen Urgroßcousinen möchte später mal Astrophysik studieren, das gibt mir Vertrauen in die Menschheit.)
@G....
"Jedem das Seine." ist ein übler Nazispruch. Wir sollten die Vergangenheit kennen, wenn wir die Zukunft besser machen wollen.
Leopold Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Elvis
"Jedem das Seine." ist ein übler Nazispruch.


Das ist falsch.
G120823 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Wir sollten die Vergangenheit kennen, wenn wir die Zukunft besser machen wollen

Stimmt, doch funkioniert hat das noch nie richtig. Gäbe es sonst eine AfD?

»Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.« (Ingeborg Bachmann)

"Die Vergangenheit ist die beste Lehrerin, die Gegenwart die schlechteste Schülerin." (Seneca d.J.)

Suum cuique stammt von Cicero.
Wenn das andere missbrauchen, kann man das nicht dem Autor anlasten, dem es um Gerechtigkeit ging.
Im Original:
"Justitia in suo cuique tribuento cernitur”.
(De finibus bonorum et malorum, 5,23,67.)

PS:
Machmal kann ewiges Wühlen in der Vergangenheit die Zukunft auch blockieren.
Zudem landet jeder, der über alles dessen Herkunft genau wissen will, über kurz oder lang
im Wahnsinn. Der Tag hat immer noch 24 Stunden und die Gehirnleistung ist begrenzt.
Welcher Wissenschaftler weiß heute noch alles in seinem Fach, geschweigen denn über die Welt,
auch wenn es moderne Doctores Universales wie Harald Lesch, uns suggerieren möchten.
Auch der kocht nur mit Wasser bzw. lässt seinen Wasserträgerstab die Kärnerarbeit machen,
um die Lorbeeren einzuheimsen in seinen eloquenten Präsentationen, die er niemals ohne
massive Unterstützung durch andere zum Besten geben könnte.
Ich frage mich, wieviel Zeit so einer noch für seinen gut bezahlten Hauptberuf hat,
wenn er bei jeder Gelegenheit seinen Kopf in die Kamera hält und zu allem seinen Senf dazugeben zu
müssen glaubt, den man oft ahnen kann, wenn man ihn länger kennt.
Auch hier glit: Quantität iist nicht gleich Qualität und interessante Fragen, wie man genau
zu bestimmten Ergebnissen kommt,werden kaum tangiert oder als bekannt vorausgesetzt.
Der neue Wissensvermittlungs-GOTT Lesch wird schon wissen, warum?
Fakt ist: Die Kasse dürfte auch bei ihm stimmen, das Fernsehen zahlt bekanntlich sehr gut
v.a. wenn die Quoten stimmen.
 
 
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