Verborgene Botschaft im Primzahlsatz

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Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Meine Frage:
Warum ist niemandem aufgefallen, daß der Fehler der Berechnung pi(x)=(x)/Ln(x) fast exakt der tatsächlichen Anzahl derPrimzahlen in % entspricht, und das immer?

Meine Ideen:
Mit diesem Wissen läßt der Fehler sehr einfach korrigieren und die Abschätzung der Anzahl der Primzahlen stark verbessern. Die Genauigkeit steigt ca. um den Faktor 9,5 verglichen mit der modifizierten Form pi(x)=(x)/(Ln(x)-1)
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Primtime
Warum ist niemandem aufgefallen, daß der Fehler der Berechnung pi(x)=(x)/Ln(x) fast exakt der tatsächlichen Anzahl derPrimzahlen in % entspricht, und das immer?

Ich denke, das solltest du unbedingt veröffentlichen, da das bisher vollkommen unbekannt ist. Augenzwinkern
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Der deutsche Mathematiker Gauß formulierte als erster einen „Primzahlsatz“ der die Anzahl der Primzahlen annäherungsweise abschätzen sollte.

Der gewählte Zahlenbereich wird durch Ln(x) geteilt und das Ergebnis entspricht ungefähr der Anzahl der Primzahlen.Der Primzahlsatz von Gauß ist eine sehr grobe Abschätzung, der Fehler bei 10^9 beträgt 2.592.592 oder 5,099 % zuwenig berechneten Primzahlen.

Heute wird der Primzahlsatz in einer modifizierten Form benutzt, was die Fehlerquote deutlich reduziert. Der Zahlenbereich wird jetzt geteilt durch Ln-1. Der Fehler bei 10^9 liegt bei 145.992 oder 0,287 % zuwenig berechneten Primzahlen.

Der Primzahlsatz liefert eine Information über die Größenordnung seines eigenen Fehlers.Der Fehler entspricht fast exakt der tatsächlichen Anzahl der Primzahlen in % und das immer! Im Beispiel von 10^9 sind das 5,085 %, das bedeutet, die Berechnung liegt mindestens um 5,085 % daneben.

Da wir den genauen prozentualen Anteil der Primzahlen nicht kennen, nutzen wir „Ln-1“ als Ersatzlösung.

Wir müssen zur Korrektur jetzt drei Berechnungen durchführen:

1) Berechnung mit dem ursprünglichen Primzahlsatz = 48.254.942
2) Mit „Ln-1“ den prozentualen Anteil der Primzahlen ermitteln und denErfolgsgrad bestimmen = 50.701.542 Prims = 5,07% = Erfolgsgrad 94,93%
3) Die ursprüngliche Berechnung korrigieren = (48.254.942*100)/94,93 = 50.832.214

Der Fehler beträgt jetzt 15.320 oder 0,03% zu wenig berechneter Primzahlen.

Das bedeutet dieser Algorithmus ist in diesem Beispiel um denFaktor 169 besser als die Urformel von Gauß und um den Faktor 9,5 besser als die modifizierte Form „Ln-1“
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Man hat ja irgendwann mal die Formelsprache erfunden, damit man sich nicht durch so eine Beschreibung wie bei dir durchquälen muss. Also "übersetzen" wir mal:

1) Hier berechnest du

2) Hier scheinst du zu bestimmen (deine 5,07%) und daraus dann den "Erfolgsgrad"

3) Nun dividierst du 1) durch diesen Erfolgsgrad und bekommst Formel



Zu Vergleichszwecken kann man das auch schreiben als , da sieht man, dass das ganze asymptotisch näher dran ist an als an .

Ich würde an deiner Stelle aber noch etwas recherchieren, bevor du es als deine Entdeckung verkaufst: So viele gute Leute haben zum Primzahlsatz geforscht, da würde ich vorsichtig sein mit der Behauptung, dass diese anscheinend bessere Approximationsformel noch "niemanden" aufgefallen ist. Augenzwinkern


Da kann man noch viel experimentieren - z.B. scheint nochmal sehr viel besser zu sein. Da werde ich wohl gleich mal meine eigene Veröffentlichung vorbereiten. Big Laugh
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Ich bin Unternehmer und kein Mathematiker und ich kann mit mathematischen Formeln nichts anfangen.Aber ich denke man kann verstehen was ich meine.

Übrigens kann man auch die Ergebnisse, welche mit dem Integrallogarthmus (Li) berechnet werden korrigieren. Nach der Korrektur ist das Ergebnis praktisch identisch mit der Formel von Bernhard Riemannn Ri(x).

Als Anlage ist eine pdf Datei beigefügt, welche die verschiedenen Algorithmen miteinander vergleicht. Die Berechnungen stammen von Karl Heinz Kuhl mit Mathematica

Die Formel Li-AS wird bei Interesse und einer konstruktiven und ergebnisoffenen Diskussion gerne nachgereicht.
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Primtime
Ich bin Unternehmer und kein Mathematiker und ich kann mit mathematischen Formeln nichts anfangen.

Dann solltest du aber auch nicht so eine Quatsch titeln wie "Verborgene Botschaft im Primzahlsatz". Das wäre dann eher was für Esoterik-Foren. Augenzwinkern
 
 
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Zweite pdf
regxy Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
also für mich sind das bei weitem zu viele Ziffern und viel zu unübersichtliche Spalten, und was genau sich nun hinter den Namen für Formeln verbergen und wo was welchen Vorteil hat.
regxy Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
außerdem, müsste man nicht den Beweis führen, dass eine Approximierung - welche auch immer - nicht nur bis 10^irgendwas besser ist als irgendeine andere Formel, sondern dass es tatsächlich für alle n -> unendlich IMMER besser approximiert?
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
In der Literatur und Wikipedia wird immer noch über den kompletten Schwachsinn über die „Legendre-Konstante 1,08366“ geschrieben.

Schließlich wird einfach behauptet Ln-1 ist wohl die bessere Lösung, ohne Begründung und mit null Verständnis für die wirklichen Zusammenhänge.

Grundsätzlich wird die Frage nach dem „warum“ zu wenig oder kaum gestellt und der gesunde Menschenverstand und die Gesetze der Logik werden eiskalt über Bord geworfen.

Der Grundsatz: „Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ hat in großen Teilen der sogenannten Wissenschaft ausgedient.
regxy Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
ich denke, da vertust du dich, denn der Primzahlsatz ist ja auf verschiedenen Wegen mathematisch bewiesen worden https://de.wikipedia.org/wiki/Primzahlsatz#Der_Primzahlsatz
Zitat: "Dabei bedeutet Beweis nicht, dass alle erdenklichen Werte durchprobiert wurden, was bei unendlich vielen Zahlen unmöglich ist, sondern dass ein auf den mathematischen Axiomen basierendes logisches Argument den Sachverhalt in voller Allgemeinheit belegt. Das damit gezeigte Theorem wird als Primzahlsatz bezeichnet."

Wenn du für eine endliche Zahl von Tests nun eine bessere Approximierung herausgefunden hast, ist das schon anerkennenswert, dennoch gilt dann deine Entdeckung nur für diese endliche Teilmenge, und NOCH nicht für auch alle Werte darüberhinaus bis zur Unendlichkeit, und daher ist es noch kein allgemeingültiger Beweis für wirklich alle Primzahlen bis in alle Unendlichkeit.

Wenn du nun den "gesunden Menschenverstand" dem "wissenschaftlichen Beweis" entgegenstellst, kann man nur konstatieren, dass der "gesunde Menschenverstand" gemeinhin mit 2 Dingen leere Schnittmengen bildet:
1. mit "gesund", und
2. mit "Verstand".
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Wir müßen jetzt ein Missverständnis aufklären, sonst kommen wir nicht sinnvoll weiter.

Sowohl die Formel von Riemann Rl(x) als auch meine eigene Li-AS(x) funktionieren präzise nur bis zu einer bestimmten Obergrenze, danach kippen sie um.

Daher ist es logisch, das sich die Formeln nicht beweisen lassen.Der Beweis von J.E.Littlewood, das Li(x) bei größer werdenden Zahlen unendlich oft das Vorzeichen ändert unterstreicht diese Aussage.

Die Formeln Ln(x) , Ln-1(x) und Ln-AS(x) sind alle derart grob und ungenau, daß feine Veränderungen im Zahlensystem kein Rolle spielen.Daher sind diese gültig bis unendlich und konnten auch bewiesen werden.

Bei den sehr viel feiner justierten Formeln Ri(x) und Li-AS(x) ist das anders, die reagieren auf die kleinste Veränderung.

Ein Beispiel auf Basis des natürlichen Logarithmus Ln(x) soll das verdeutlichen.

Ich habe vor langer Zeit einen Algorithmus entwickelt, welcher Ln(x) in die gleiche Liga befördert wie Rl(x) und Li-AS(x).Darauf war ich auch sehr stolz, doch die Sache hatte einen Haken.

Die Formel funktioniert perfekt in dem Zahlenbereich 2 MRD bis 5*10^15, danach begann der Algorithmus ganz allmählich zu viele Primzahlen zu berechnen. Die Veränderung ist minimal, aber sie ist vorhanden.

Ich vermute ein ähnliches Schicksal werden auch die Formeln Rl(x) und Li-(AS) erleiden. Vermutlich mit umgekehrten Vorzeichen, das bedeutet es werden zu wenig Primzahlen berechnet. Ich vermute den Kipppunkt zwischen 10^28 bis 10^30
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Primtime
In der Literatur und Wikipedia wird immer noch über den kompletten Schwachsinn über die „Legendre-Konstante 1,08366“ geschrieben.

Schließlich wird einfach behauptet Ln-1 ist wohl die bessere Lösung, ohne Begründung und mit null Verständnis für die wirklichen Zusammenhänge.

Als Legendre-Konstante bezeichnet man den Grenzwert . Legendre vermutete aufgrund von dem ihm zur Verfügung stehenden begrenzten empirischen Zahlenmaterials, dass .

Tatsächlich wissen wir heute bewiesenermaßen . Was wiederum bedeutet, dass innerhalb der Klasse (!) die beste asymptotische Approximation von für ist. Und das ist durchaus kein Schwachsinn. Und es wird dadurch auch nicht behauptet, dass DIE beste Approximation von ÜBERHAUPT ist.

Dichte also Wikipedia keine Fehler an, nur weil du die Beiträge dort oberflächlich liest. Gewiss gibt es genug Fehler in der Wikipedia, an der Stelle aber nicht.



Übrigens, im Kontext zu deiner oben getätigten Aussage

Zitat:
Original von Primtime
ich kann mit mathematischen Formeln nichts anfangen

setzt mich dein Beitrag 14:15 einigermaßen in Erstaunen: Ein plötzlicher Sinneswandel über Nacht? verwirrt
regxy Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Zitat:
Original von Primtime
Sowohl die Formel von Riemann Rl(x) als auch meine eigene Li-AS(x) funktionieren präzise nur bis zu einer bestimmten Obergrenze, danach kippen sie um.

Daher ist es logisch, das sich die Formeln nicht beweisen lassen.Der Beweis von J.E.Littlewood, das Li(x) bei größer werdenden Zahlen unendlich oft das Vorzeichen ändert unterstreicht diese Aussage.


#define oo undendlich // bitte utf-8 Unterstützung!!

das ist ein wichtiger Hinweis!
Wenn man nun "deine" Formel gegen oo betrachtet:
diviergiert sie dann, mit ständig größeren Abweichungen zum Sollwert Pi(n) oder konvergiert sie weiter, d.h. Fehler ->0 für n->oo ?

Das Ziel von Gauss und Riemann etc war ja wohl auch (IIUC), eine zuverlässige Abschätzung zu finden, die zunehmend kleinere Fehler zu Pi(n) hat und sicher gegen 0 gehen...(?)
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Danke für Deine Frage,
Die Formel Li-AS wird schon absolut immer genauer, zumindest bis 10^29, aber das ist nicht das Problem.

Der Grund warum im Vergleich B.R. Und A.S. So viele Berechnungen gemacht wurden ist die Notwendigkeit der Prozeßbeobachtung. Betrachtet man die Entwicklung der Primzahlen statisch (10^12,10^13 usw.) führt das schnell zu Fehlinterpretationen.

Solange sich bei der Differenz der berechneten und der tatsächlichen Anzahl der Primzahlen ständig die Vorzeichen ändern, ist alles in Ordnung.

Dann spiegeln die Differenzen das Grundrauschen der Primzahlverteilung wider, welches durch die ständige Veränderung des Primzahltaktes (Abstand zwischen den Primzahlen) hervorgerufen wird.

Jede neu hinzukommende Primzahl verändert diesen Takt (Muster) sobald sie ihr Quadrat erreicht hat bis ins Unendliche. Anders ausgedrückt, sie benötigt Platz auf dem Zahlenstrahl für Ihre weitere Entwicklung.

Kommen wir zurück zum eigentlichen Problem. Sobald kein ständiger Wechsel der Vorzeichen bei den Differenzen mehr Auftritt, mal zu viel, mal zu wenig - dann ist die Formel am Ende.

Bei den Formeln Rl(x) und Li-AS(x) ist es so, daß ab 10^24 bis 10^29 kein Vorzeichenwechsel mehr zu beobachten ist und das könnte kritisch werden.

In diesen Zahlenbereichen kann ich die Prozeßentwicklung leider nicht mehr verfolgen, da die Rechengenauigkeit meines PC bei weitem nicht ausreicht. Folglich kann ich keine Aussage dazu machen bis zu welcher oberen Grenze meine Formel optimal funktioniert.

Vielleicht hat ja jemand von Euch, der Z.B über das Programm „Mathematica“ verfügt Lust, der Sache auf den Grund zu gehen.

Ab 10^24 berechnet Li-As zu wenig Primzahlen

10^24 = - 1.288.692.489 = 0,129 % von Wurzel (x)
10^25 = - 762.732.410. = 0,024 % von Wurzel (x)
10^26 = - 14.032.996.966 = 0,140 % von Wurzel (x)
10^27 = - 8.443.544.960 = 0,027 % von Wurzel (x)
10^28 = - 147.742.700.039 = 0,148 % von Wurzel (x)
10^29 = - 256.528.480.486 = 0,081 % von Wurzel (x)
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Ich habe jetzt herausgefunden was das Problem verursacht. Die Formeln Ln(x) und Li(x) werden nicht nur durch die Abnahme der Primzahldichte relativ genauer, sondern verbessern sich auch absolut.

Diese absolute Verbesserung hat Einfluß auf Die Formeln Rl(x) und LI-AS(x)

Notwendig ist jetzt eine Trennung der relativen von der absoluten Verbesserung, nicht ganz einfach aber machbar.

Nach meinem Verständnis müssen die berechneten Werte von Rl(x) und Li-AS(x)
Um der Wert der absoluten Verbesserung erhöht werden, dann sollte das Ganze wieder funktionieren.
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Meine Vermutung hat sich bestätigt. Wenn von meinem Algorithmus auf Basis von Ln(x), welcher ab 5*10^15 zu viele Primzahlen berechnet die absolute Verbesserung von Ln(x) abzieht, ist das Ergebnis wieder stabil.

Im Unterschied zu Ri(x) und Li-AS (x) bleibt das Ergebnis immer minimal unter der tatsächlichen Anzahl der Primzahlen, was bedeuten könnte daß diese Formel bis unendlich gültig ist.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, die Verbesserung ,welche am Anfang beschrieben wurde ist für den Hausgebrauch sinnvoll, ist aber weit davon entfernt die fantastischen Möglichkeiten des natürlichen Logarithmus LN(x) zu beschreiben.

Daran ist in der etablierten Mathematik aber niemand interessiert, man hat sein Narrativ ,das mit allen Mitteln verteidigt wird, Wissenschaft verkommt zu einer sektenartigen Religion.

Die Dinge, welche ich hier zum besten gebe sind uralt, im Jahr 2003 habe ich mich aus Spaß einmal mit der Primzahlenproblematik auseinandergesetzt und festgestellt, die etablierten Mathematiker verstehen von Primzahlen weniger als eine Kuh vom fliegen.

Ich habe meine Erkenntnisse damals vielen Universitäten und Professoren zur Verfügung gestellt.Die Reaktion : Ignoranz, Arroganz und offene Aggression.

Es ist ein Jammer, was aus der ehemaligen Nation der Dichter und Denker geworden ist.
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

In Größenordnungen der natürlichen Zahlen, in denen schnelle Computer mit guter Software rechnen können, kennen wir die Primzahlen und also die Funktion ohne den geringsten Fehler. Für alle diese "kleinen" Primzahlen braucht man keine Funktionen, um neue Erkenntnisse zu erzielen. Jenseits der berechenbaren Bereiche fängt die Mathematik erst an, und wir freuen uns über jede neue Einsicht, die du dazu beitragen möchtest.

Wenn du veröffentlichen willst, dann kannst du das gerne hier tun, du musst dich aber auch verständlich machen. Mit Vermutungen kann man niemanden beeindrucken, wir brauchen klare Aussagen und Beweise. Du musst sagen, was du weißt, wenn du etwas weißt, und es ist nicht die Aufgabe anderer Menschen, aus deinen Texten schlau zu werden. Wenn du uns hier und die Referenten der Fachzeitschriften nicht überzeugen kannst, wird dich niemand ernst nehmen.
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Waschechtes Querdenkergeschwurbel, was Primetime hier in seinem letzten Beitrag von sich gegeben hat (und vorher auch schon andeutungsweise): Die "Verschwörung der etablierten Mathematiker" gegen ein Genie wie ihn - wie überaus interessant. ROFL


Ich lese oben ständig Rl(x) , Li-AS(x) , Ln-1(x) , Ln-AS(x) , Ri(x) und was nicht noch alles, aber nicht einmal wird in Formeln erläutert, was darunter jeweils zu verstehen ist - mit der einleuchtenden Begründung

Zitat:
Original von Primtime
Ich bin Unternehmer und kein Mathematiker und ich kann mit mathematischen Formeln nichts anfangen.

Ein wirklich überzeugender Vorwand, etwas nicht genauer erklären zu müssen.
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
Verborgene Botschaft im Prirzahlsatz
Ihr seid euch schon bewußt, das Ihr mIt Euren abfälligen Bemerkungen das Lebenswerk von Bernhard Riemann in den Dreck zieht.

Für euch gilt Goetbes Spruch „: Ein kleiner Geist sucht ständig zu erreichen, das alle Geister werden seines Gleichen“.

Ich wünsche Euch gute Besserung.
Malcang Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Prirzahlsatz
Zitat:
Original von Primtime
Ihr seid euch schon bewußt, das Ihr mIt Euren abfälligen Bemerkungen das Lebenswerk von Bernhard Riemann in den Dreck zieht.


Warum denn das?
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

Wenn einer, der mit Mühe kaum
gekrochen ist auf einen Baum,
schon glaubt, dass er ein Vogel wär,
so irrt sich der.
Wilhelm Bush Big Laugh
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »

[quote]Original von Elvis
. Für alle diese "kleinen" Primzahlen braucht man keine Funktionen, um neue Erkenntnisse zu erzielen.

Mit Vermutungen kann man niemanden beeindrucken, wir brauchen klare Aussagen und Beweise.

Haben die Herren Gauß, Riemann und Goldbach ihre Vermutungen beweisen können? Soweit ich weiß nicht, trotzdem scheinen sie ein gewisses Ansehen und Respekt zu genießen.

Wer so argumentiert wie unsere Schlauberger hier, diskreditiert pauschal alle frei denkenden Menschen, welche den Mut haben neue Ideen in die Welt zu bringen und sich der Möglichkeit des Irrtums stets bewußt sind.
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Primtime
Ihr seid euch schon bewußt, das Ihr mIt Euren abfälligen Bemerkungen das Lebenswerk von Bernhard Riemann in den Dreck zieht.

Das ist eine ebenso absurde Vereinnahmung einer bekannten Persönlichkeit wie die der Querdenkerin "Jana aus Kassel", die sich mit Sophie Scholl verglich, nur weil sie zeitweise eine Maske tragen musste.

---------------------------------------------

Riemann wird nicht in den Dreck gezogen, genauso wenig deine Ausführungen. Für mich sind sie nur uninteressant, weil du ja deine Begriffe (wie Rl(x) , Li-AS(x) , Ln-1(x) , Ln-AS(x) , Ri(x)) gar nicht erklärst. In der Hoffnung darauf habe ich ein paar deiner PDFs angeklickt, aber die enthielten nur Zahlenkolonnen ebenfalls ohne Erklärung, wie sie zustande kommen. Was bleibt uns da anderes als mit den Achseln zu zucken und deine Beiträge hier als reinen Egotrip zu deuten - vielleicht hörst du dich ja gern reden.
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

@Primetime
Begründete Vermutungen von Genies haben eine ganz andere Qualität als willkürliche Annahmen von Dilettanten, die ihren Schwachsinn Vermutung nennen, um sich selbst zu erhöhen. Die großen Mathematiker der Vergangenheit und die großen Mathematiker des 20. Jahrhunderts, die zu kennen wir die Ehre hatten, hatten auf der Grundlage ihres umfangreichen Lebenswerks das Recht, Vermutungen zu formulieren, an deren Beweis sich kommende Generationen abarbeiten können. Nicht wir verwechseln Vermutungen mit dummem Gelaber und werten sie dadurch ab, sondern du machst das.
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Zitat:
Original von HAL 9000
Zitat:
Original von Primtime
Ihr seid euch schon bewußt, das Ihr mIt Euren abfälligen Bemerkungen das Lebenswerk von Bernhard Riemann in den Dreck zieht.

Das ist eine ebenso absurde Vereinnahmung einer bekannten Persönlichkeit wie die der Querdenkerin "Jana aus Kassel", die sich mit Sophie Scholl verglich, nur weil sie zeitweise eine Maske tragen musste.

---------------------------------------------

Riemann wird nicht in den Dreck gezogen, genauso wenig deine Ausführungen. Für mich sind sie nur uninteressant, weil du ja deine Begriffe (wie Rl(x) , Li-AS(x) , Ln-1(x) , Ln-AS(x) , Ri(x)) gar nicht erklärst. In der Hoffnung darauf habe ich ein paar deiner PDFs angeklickt, aber die enthielten nur Zahlenkolonnen ebenfalls ohne Erklärung, wie sie zustande kommen. Was bleibt uns da anderes als mit den Achseln zu zucken und deine Beiträge hier als reinen Egotrip zu deuten - vielleicht hörst du dich ja gern reden.
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Hallo Elvis

LN(x)ist der original Primzahlsatz von Gauß
LN-1(x) ist die modifizierte Form
LN-AS(x) ist die von mir am Anfang beschriebene Verbesserung von LN(x)
Li (x) ist die Berechnung von Gauß mit dem Integralalgorithmus
Li-AS(x) ist meine Formel zur Korrektur von Li(x)
Ri(x) ist die Primzahlformel von Riemannn

Vielleicht kommen wir mit etwas Mühe von beiden Seiten, ja doch noch zu einem Gespräch unter Erwachsenen, ich würde mich darüber freuen.

Ich halte mein Angebot aufrecht, beim Beginn einer konstruktiven und ergebnisoffenen Diskussion meine Algorithmen zur Verfügung zu stellen. Das gilt auch für die Formeln auf Basis des natürlichen Logarithmus (LN), welche nach erfolgter Berichtigung wieder einwandfrei funktionieren, diese nenne ich LN-AS-pro.

Ich mache Euch lediglich ein Gesprächsangebot, ihr könnt es annehmen, ablehnen oder es kann Euch gleichgültig sein.
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

Wenn du schnell und einfach veröffentlichen willst, dann bietet sich arXiv an. https://de.wikipedia.org/wiki/ ArXiv#:~:...ls%20abgelehnt.
Bitte melde dich wieder, wenn dort ein Artikel von dir zu finden ist. Bis dahin sind deine Algorithmen nicht von Interesse (für mich).
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Machen wir mal Butter bei die Fische.

Die Formel um Li(x) und Rl(x) zu synchronisieren lautet:

Li(x) - (Li(x) / Wurzel (x)) alternativ Li(x) - (Wurzel (x) / LN -1 (x))
Primtime Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Verborgene Botschaft im Primzahlsatz
Zusatzinfo für Alle, die tiefer in das Thema einsteigen wollen.
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

Schmückt sich da jemand mit fremden Federn ? https://faculty.lynchburg.edu/~nicely/

Was hat damit zu tun ?
Romaxx Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo zusammen,

womöglich für den ein oder anderen interessant:

[attach]57343[/attach]

Grüße Romaxx
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Schöner Artikel, und die Näherungs-Formeln



werden somit mit wachsendem asymptotisch immer besser, es ist damit z.B.

für alle .


Leider bedeutet das aber nicht, dass für festes der Grenzwert gilt. Wenn ich das richtig sehe, dann liegt in der Größenordnung von mindestens (lässt sich vermutlich auch beweisen), wächst somit schneller als exponentiell, womit für alle gilt. Das macht natürlich ein vollkommen unmöglich.
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