Faire Münze |
| 06.11.2023, 21:42 | leela1119 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Faire Münze Eine faire Münze wird n-mal nacheinander geworfen. Wir gehen davon aus, dass sich die Würfe nicht gegenseitig beeinflussen. Die Zufallsgröße X gibt an, wie oft die Münze ?Kopf? gezeigt hat. Formulieren Sie zunächst ein geeignetes Modell für dieses Zufallsexperiment. Bestimmen Sie anschließend die Wahrscheinlichkeit dafür, dass nach n Würfen k-mal ?Kopf? auftritt. Gehen Sie dazu wie folgt vor: (a) Definieren Sie geeignete Zufallsgrößen Xi, i ? {1,...,n}, wobei Xi angibt, ob die Münze im i-ten Wurf ?Kopf? gezeigt hat. (b) Zeigen Sie, dass die Xi identisch verteilt sind. (c) Bestimmen Sie mit Hilfe der Xi die Verteilung von X und berechnen Sie anschließend die Wahrscheinlichkeit dafür, dass nach n Würfen k-mal ?Kopf? auftritt. Kann mir bitte jemand helfen einen Ansatz zu finden? Meine Ideen: ist überhaupt meine idee für den Grundraum richtig? Grundraum = {0,1}^n für zahl=0 und kopf=1 X:GR->R, g=(g_1....g_n) --> 1,falls g 1 also kopf und 0, falls g = 0 also zahl |
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| 08.11.2023, 08:51 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ja, ist eine passende Grundmenge, besteht demnach aus Elementarereignissen mit , d.h. den möglichen -Tupeln aus Nullen und Einsen. Bei den Zufallsgrößen musst du genauer vorgehen: Dort ist , d.h. die Zufallsgröße besteht aus der -ten Komponente des Elementarereignisses , weil genau die ja das Wurfergebnis des -ten Wurfes repräsentiert - genau das war ja der Gedanke hinter der Konstruktion von . Bleibt noch die Frage, wie man die Zufallsgröße für "Anzahl Kopf in den Würfen" mit Hilfe der ausdrücken kann - da wird dir sicher was einfallen. |
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