Koordinatentransformation zwischen zwei sphärischen Systemen |
| 07.11.2023, 11:59 | unass | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Koordinatentransformation zwischen zwei sphärischen Systemen Hallo, ich hänge irgendwie fest. Ich habe ein Polarkoordinatensystem mit den zwei Winkeln phi und theta, also x=cos(phi)sin(theta), y=sin(phi)sin(theta), z=cos(theta). Ich möchte dieses System nun so transformieren, dass die X-Achse = die z-Achse wird. Wie lässt sich nun der Vektor v(phi,theta) in den neuen Koordinaten schreiben, also z.B. psi und delta, d.h. v=v(cos(psi)sin(delta),sin(psi)sin(delta), cos(delta)? Danke, Uwe Meine Ideen: Meines Wissens ist das eigentlich eine pure Rotation um die y_Achse. Aber wie hängen die Winkel psi und delta von phi und theta ab, d.h. wie schreibt sich der Vektor v in diesen Koordinaten? |
||||
| 07.11.2023, 12:15 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Sollte das dann nicht eher v=v(cos(delta),cos(psi)sin(delta),sin(psi)sin(delta)) lauten, oder habe ich dich im ersten Teil falsch verstanden?
|
||||
| 08.11.2023, 07:22 | unass | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hallo, stimmt, da ja x und z vertauscht werden soll. |
||||
| 08.11.2023, 08:07 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Na versuch doch einfach die beiden Transformationen hintereinander auszuführen im einzelnen bedeutet das Ok, interessiert hier nicht, ist bei dir offenbar fest (vermutlich sogar , was aber nicht zwingend nötig ist). Für die andere ergeben sich bei gegebenen unmittelbar folgende Rechenschritte: 1) Berechne . 2) Berechne . Funktion atan2 ist dir hoffentlich geläufig? Das ist eine Erweiterung der Tangensfunktion zur Bestimmung des Polarkoordinatenwinkels, die auch in sehr vielen Programmiersprachen direkt zur Verfügung gestellt wird. |
||||
| 08.11.2023, 16:53 | unass | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Noch ein Versuch: E geht um eine Koordinatentransformation zwischen einem System S(x,y,z) und einem System S'(x',y'.z'). Hierbei wird im alten System um die y-Achse gedreht, so dass x --> z' und z --> nach -x' geht. Wie sieht die Rotationsmatrix aus, so dass man die Winkel È und ´ in Abhängigkeit von Æ und ¸ bestimmen kann? Æ ist hierbei der Winkel zwischen der Projektion des Vevtors v auf die (x,y)-Ebene und der x-Achse ( Æ ∈ (0,2À)) und ¸ der Winkel zwischen der z-Achse und v (¸ ∈
0,À)). Die Winkel È und ´ sind analog zu Æ und ¸.Meine graphischen Fähigkeiten sind leider beschränkt, so dass ich es bei der obigen Beschreibung lassen muss. Ich hoffe, dass dies weiter hilft. Uwe |
||||
| 08.11.2023, 16:59 | unass | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Sorry, aber da ist etwas schief gelaufen!! Es handelt sich um den Winkel 0 <= theta <=pi und 0 <= phi <= 2*pi und die entsprechenden Winkel delta und psi. Ich habe mit 'cut und paste' gearbeitet.... Das Ergebnis seht ihr selbst!? Uwe |
||||
| Anzeige | ||||
|
|
||||
| 09.11.2023, 11:45 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
> Wie sieht die Rotationsmatrix aus Die Rotationsmatrix hilft beim Übergang zwischen den beiden kartesischen Koordinatensystemen, nicht wirklich aber bei der von dir gewünschten Winkelumrechnung. Mag sein, dass ich oben einen Ringtausch vorgenommen habe, während du eher sowas wie wünschst, aber das ändert kaum was am Vorgehen: mit Ergebnis 1) Berechne . 2) Berechne . Wenn du unbedingt haben willst, dann musst du bei 2) im Fall eben noch einen Vollwinkel hinzuaddieren. |
||||
|
|
Verwandte Themen
| Die Beliebtesten » |
| Die Größten » |
|
| Die Neuesten » |
|

0,À)). Die Winkel È und ´ sind analog zu Æ und ¸.