Ablesen der signifikanten Stellen am Rechenstab

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Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikanten Stellen am Rechenstab
Hallo Zusammen,

habe eine Frage. Es geht um die Skala C auf dem rechenstab. Ich habe ein wenig herum gerechnet, habe verstanden wie man die Signifikante Stellen an der Skala Anfang der Skala und am Ende der Skala berechnet. z.B Zahl V2=5,5 V1=5,45 zwischen diesen Zahlen kann man 1/10 mm genau ablesen daher T=10

Skala C

1 -----------------------5,45--5,50------------------------10 250 mm Skalenlänge

N= 1+log(10/(V2-V1))
N= 1+log(10/(5,5-5,45))
N= 3,3 ist meine Signifikante Stelle N, den ich zwischen 5,50 und 5,45 ablesen kann.

Skala A

1----------5,45--5,5--------------10-----------------------100 250 mm Skalenlänge

N= ? + log(10/(V2-V1))

habt Ihr eine Vorstellung was anstelle von ? kommen muss. Danke für Jede Hilfe
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Ich kann dir in deinen Gedanken nicht ganz folgen. Fakt ist für die Skalen C und D:

Die 250mm Skalenlänge entsprechen dem logarithmisch skalierten Intervall , m.a.W., der Wert befindet sich in Entfernung rechts der 1.

So ist der Abstand zwischen 5,45 und 5,5 auf der Skale genau , d.h. rund 1mm, Ok.

Was du nun mit den 1/10mm "und daher T=10" meinst, weiß ich nicht. Und was du mit meinst gleich gar nicht. verwirrt

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/c...x-F-C_2-83N.jpg
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ablesen der signifikanten Stellen am Rechenstab
Guten Tag,

ich versuche mal das problem aufzuleuchten. Und zwar folgendermaßen:

C Skala hat die Länge 250 mm. Ich nehme bsp. 3 Bereiche aus der Skala.

1. Skalenanfang 1,1 somit V2= 1,1 und V1= 1,09 abstand 1 mm daher T=10





Ich kann am Skalenanfang 4 Signifikante Stellen ablesen.

2. Skalenmitte 5,5 somit V2= 5,5 und V1= 5,45 abstand W= 1 mm daher T=10





Ich kann am Skalenanfang 3,3 Signifikante Stellen ablesen.

3. Skalenende 9,9 somit V2= 9,9 und V1= 9,81 abstand W= 1 mm daher T=10





Ich kann am Skalenanfang 3 Signifikante Stellen ablesen.

Skala C = 250 mm entsprechen dem logarithmisch skalierten Intervall
befindet sich in Entfernung

Nun soll das N für Skala A berechnet werden.

Skala A = 250 mm entsprechen dem logarithmisch skalierten Intervall
befindet sich in Entfernung

Dann müsste N für Skala A, so sein;

Bereich Links interval von 1-10
Berecih rechts interval von 10-100

Bin mir aber nicht sicher
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Das Aufblasen deines Beitrags auf das Dreifache hat leider nicht die Information gebracht, nach der ich gefragt habe:

Was ist mit dem Symbol gemeint?

Generell entnehme ich deinen langen Ausführungen, dass du davon ausgehst, dass man optisch auf 0,1mm genau ablesen kann, und möchtest nun wissen, wieviel signifikanten Stellen des Wertes auf der Skale C (bzw. A) das entspricht - richtig?

Und was genau soll in diesem Zusammenhang darstellen? Bzw. wie begründet sich diese Formel , welche man weniger kompliziert als schreiben könnte? verwirrt
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ablesen der signifikanten Stellen am Rechenstab
T = 10 , wenn der Abstand V2 und V1 1 mm ist, bedeutet das man die 1 mm in 10 teile bzw. 0,1 mm teilen kann.

N = Gebrochene signifikante Ziffern, wieviel signifikante stellen man ablesen kann, es können ganze N=3 oder N=3,5 man kann, 3 stellen ablesen die 4 stelle aber nur 50% abschätzen weil 0,5



Danke
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ablesen der signifikanten Stellen am Rechenstab
Du gehst also immer davon aus, dass man immer auf 1/10 der jeweiligen (unterschiedlichen) Stricheinteilung genau ablesen kann???

D.h. im Intervall wäre das dann auf ca. genau, während man direkt daneben "nur" schafft???

Da gefällt mir mein Vorschlag "0,1 mm auf der ganzen Skale" besser, der führt zur Rechnung









Auf Skale A dasselbe, nur dass man dort für eine Dekade ja nur 125 mm zur Verfügung hat. Ergibt in ähnlicher Weise

.
 
 
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ablesen der signifikanten Stellen am Rechenstab
Vielen dank.

Ich muss das ganze mal Durchkauen, was Sie geschrieben haben.
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ablesen der signifikanten Stellen am Rechenstab
Guten Tag,

Sie haben ja geschrieben: Auf Skale A dasselbe, nur dass man dort für eine Dekade ja nur 125 mm zur Verfügung hat.

1. dekade 0 - 125 mm



2. dekade 125 - 250 mm

Ist hier gleich wie oben.

Vielen dank
Berti Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo zusammen,

habe eine Frage.

Eine Logarithmische Skala y=250*log(ln(x))
Werte Bereich x= [2,718 - 22026]

Dort soll die Signifikante Stelle N berechnet werden, das N steht dafür wieviel Stellen ich das x aus dem wertebereich einstellen kann.
Angenommen es soll 5525 in der Skala eingestellt werden. Dazu lautet das N =3.1

Ablesegenauigkeit in mm auf der Skala y=250*log(ln(x))

oder




dabei ist N=3.1

Problem ist das N=3.1 steht für Ln(5525), wie muss ich die gleichung so gestalten das N für x = 5525 steht.

Gruß
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Berti
Frage fehlerhaft daher Frage einstellen.
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Du drückst dich mit deinen Anliegen immer etwas kompliziert aus. Ich lese jetzt mal heraus dass du wissen willst, welche Exponentialfunktionswerte du bezogen auf Wert 5525 auf der entsprechenden Skale vorfindest, d.h.




Das ergibt und , also ca. 44 entfernt von den 5525. Bei solchen Abständen würde ich nicht mehr von Nachkommastellen a la als Fehler sprechen, wäre dann doch etwas absurd. Augenzwinkern
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante stellen am rechenstab
Hallo,

hier ist der Link der Frage:

https://www.onlinemathe.de/forum/Fehlerrechnung-107

Um eine doppel post zu vermeiden.

Gruss
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante stellen am rechenstab
Hallo,

es geht nur darum. Eine funktion

Einstellgenauigkeit=



x hat einen Werte bereich von

Daraus hat ln(2.718) einen N = 4.0355 und ln(22026) einen N = 3.0365

z.B. Ln(5535)= 8.617mit N =3.1

Wenn ich 5525 einstelle, so kann ich das abgelesene 8.617
mit N=3.1 Stellen 8-6-1 oder 8-6-2 ablesen.


Preis Frage:

Nun soll aber das N (Signifikante Stelle) nicht für Ln(x) gelten sondern für x.
Dabei gilt.

Das N bedeutet Signifikante Stelle mit wieviel stellen man das x = 5525 einstellen kann, bei N=3 wäre 5-5-3 und bei N=4. wäre. 5-5-2-5 Stellen.

Aber es klappt nicht, irgend wie musste die Gleichung :



anders gestalltet werden, damit N nur für x gilt, und nicht für Ln(x,)

ist meine Frage nun verstandlich. Viele Grusse
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Das ist doch genau das, was ich geschrieben habe - nur dass ich das negative , das bei entsteht, in seiner Interpretation als Nachkommastelle reichlich absurd finde. Big Laugh

Manchmal denke, du setzt nur noch rein mechanisch irgendwelche Ansätze auf selbst dann, wenn die wenig bis gar keinen Sinn mehr ergeben.
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante Stellen am Rechenstab
Hallo,

Ich versuch mal zu schreiben warum ich dabei Problem hatte, das zu verstehen.

z.B bei einer Log Skala Bereich für x: und funktion der Skala

Habe ich eine Gleichung um N zu bestimmen: daraus folgt
Ich setze als bsp. das Ln(5525) = 8,617 in die Gleichung ein.

besagt mir ja, das ich den wert 8.617 mit 3 Stellen 8-6-1 oder 8-6-2 in der x skala ablesen kann.

Das Gleich wollte ich das N nun für den Wert 5525 in der log(ln) Skala berechnen.
daraus folgt 5525 in die Gleichung einstezen:

N= -0.644 sagt aber nicht aus mit wieviel Stellen N ich den wert 5-5-2-5 in der Skala einstellen kann.
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Ich hab dein Anliegen so verstanden: Du willst 5525 auf der -Rechenstabskale einstellen, was dir aber nur +-0.1mm gelingt.

Nun, wenn man von 5525 auf dieser Skale um 0.1mm nach links gehe, so entspricht das dem Wert 5481, und geht man um 0.1mm nach rechts dem Wert 5569. Da geht es also nicht mehr um Nachkommastellen, sondern da ist bereits in der Zehnerstelle (also vor dem Komma) der Fehler. Weiß nicht, warum man da noch so lange dran rumdiskutieren muss.
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante Stellen am Rechenstab
Hallo,

ich glaube das Problem gelöst brauche aber noch eine Hilfe

. Oder


Kann man aus dieser Gleichung das x isolieren so das N nur für x gilt.

Gruss
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Da x als x selbst und noch als ln(x) vorkommt, lässt sich der Ausdruck algebraisch NICHT nach x auflösen (trennen).
Du kannst aber (vorzugsweise in EXCEL) eine Tabelle für die in Betracht kommenden x-Werte erstellen, welche dann die zugehörigen N aufweist.
Oder einen Funktionsgraph von N(x) erstellen und die N-Werte graphisch aus der Umkehrung ermitteln.
-------------
Im Übrigen sind jedoch deine beiden Gleichungen für N nicht äquivalent, weil schon die Logarithmanden nicht übereinstimmen.
Somit kann ich aus deinen Rechnungen/Umformungen nicht klug werden, da ist ein ziemliches Durcheinander darin.
Vor allem stören die LOG und die LN, worin besteht bei dir der Unterschied? Deswegen sind die Formeln auch kaum interpretier- und vergleichbar.
Erst wenn das gelöst ist, kann man an die Excel-Tabelle herangehen.

mY+
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante Stellen am Rechenstab
Der Hintergedanke war folgendes:

ich habe eine mit der funktion

1. Gleichung:
umgeformt nach
N gilt für

Wenn ich nun werte für in die 1. Gliechung einsetze habe ich für für ln(x)
Das heisst die ln(x) werte kann ich mit 4 -3 Ziffern folge angegeben.

Nun zum eigentlichen problem:

2. Gleichung:
umgeformt nach
N gilt für

Wenn ich nun werte für x=[2.718 - 22026] in die 2. Gliechung einsetze habe ich für für x
Das heisst die x werte kann ich mit 3 bis -1.3 Ziffern folge angegeben..
Aber wie kann ich eine zahl mit -1.3 Ziffern folge angegeben.
daher wollte ich die 2. Gleichungen nach x auflösen um einen Vernünftigen N zu bekommen.
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

In deinen Termen sind Ausdrücke wie Ln(x), ln(x) und log(..) zu finden.
Worin besteht bei diesen der Unterschied?

Inwiefern gilt N für Ln(x)?

Sorry, bevor man hier in die Irre läuft, wollte ich das geklärt haben.

mY+
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante Stellen am Rechenstab
Hallo,

es gibt nur das ln(x) und log(....), das Ln(x) ist ln(x) tipp fehler.
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

.. und was bedeutet log (welche Basis?)

mY+
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante Stellen am Rechenstab
Das N ist die Ziffern folge einer Zahl z.B ln(5525) = 8.617

Angenommen: z.B ln(5525) = 8.617 hat eine Ziffern folge 8-6-1-7 also 4 Ziffern (N=4)

Wenn Sie 5525 in die 1. Gleichung eintippen, dann kommt für N = 3.1
Das besagt: ich kann z.B das ln(5525)=8.617 auf der Rechenstab Skala mit 3 Ziffern folge
Somit 8-6-1 oder 8-6-2 ablesen, mehr als 3 Ziffern nicht ablesbar.
Daher die 4. Ziffer folge nur mit 10 % genauigkeit weil 0.1 abzulesen.


Gruß
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante Stellen am Rechenstab
Log(....) immer 10er basis
ln(x) der Natürlicher Logarithmus
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

OK, schaue ich mir an ...
-------------------
Übrigens. log gilt für einen allgemeinen Logarithmus,
der dekadische oder 10er-Log wird mit lg, oder bezeichnet.

mY+
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Anmerkung: Gerade in der naturwissenschaftlichen Literatur und auch in einigen Programmiersprachen (bzw. deren Standardbibliotheken) steht für den natürlichen Logarithmus. Meiner Ansicht nach sollte man das pure allenfalls dann verwenden, wenn die Basis egal ist - Beispiel:

gilt für alle ,

ob man , oder irgendeinen anderen Logarithmus nimmt - Hauptsache es ist dieselbe Logarithmenbasis für Zähler- wie Nennerterm. Augenzwinkern
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ablesen der signifikante Stellen am Rechenstab
Zitat:
Original von Berti
...
Nun zum eigentlichen problem:

2. Gleichung:
umgeformt nach
N gilt für
....

Diese Umformung erscheint mehr als dubios, sie stimmt einfach nicht und liefert daher nicht zutreffende Funktionswerte.
Und was bedeutet es, dass die Gleichung einmal für ln(x) und einmal für x gilt?
x ist x und ln(x) ist ln(x). Eventuell könntest du zur Unterscheidung eigene Variablen einführen.

mY+
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

[attach]57990[/attach]

Die Grafik zeigt die Funktion N(x) [rot] und deren Umkehrung x(N) [blau]
Analog kann man danach eine entsprechende Excel-Tabelle erstellen.

mY+
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante stellen am rechenstab
Hallo,

angenommen ich setze in die Gleichung N(x) den wert für x= 5525 welchen x(N) habe ich denn.

Gruss
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Berti
..angenommen ich setze in die Gleichung N(x) den wert für x= 5525 welchen x(N) habe ich denn.


Nicht x(N), sondern N(x) (!)
x(N) liefert einen x-Wert für ein gegebenes N

x = 5525, N= N(5525)= 3.10017

mY+
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante Stellen am Rechenstab


umgeformt nach
N = 3.100

In der 1. Gleichung steht nur das x in ln(x), daher meine gedanke das N=3.100 steht nur für ln(5525)=8.617


2. Gleichung:

Warum ist denn die Umstellung nach N falsch.

umgeformt nach
N = -0.644

In der 2. Gleichung steht nur das x in ln(x) sowohl alleine als x, daher meine gedanke das N=3.100 nicht für x= 5525 steht.
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ablesen der signifikante Stellen am Rechenstab
Zitat:
Original von Berti
1. Gleichung:

umgeformt nach
N = 3.100

Die N= 3.100 steht für ln(5525)=8.617

Oder ist dieses N=3.100 Unisersal für x und ln(x)
...

Nur für x = 5525! Der ln davon ist eben 8.617

Zitat:
Original von Berti
...
2. Gleichung:

Warum ist denn die Umstellung nach N falsch.

umgeformt nach
N = -0.644


Das siehst du alleine schon daran, dass dir für N etwas anderes herauskommt als erwartet (-0.644 anstatt 3.1!)

Zitat:
Original von Berti...
In der 2. Gleichung steht nur das x in ln(x) sowohl alleine als x, daher meine gedanke das N=3.100 nicht für x= 5525 steht.
...


Doch! Dieses N gilt - so wie die Funktion zu Beginn definiert ist - einzig und allein für x (!)

Dieses Vermischen von x und ln(x), was du da machst, ist für mich nach wie vor unverständlich, keine Ahnung, wofür das Ganze gut sein soll.
Wenn du mit ln(x) anstatt x rechnen willst, musst du - wie schon erwähnt - eine Substitution, beispielsweise ln(x) = u, durchführen und damit weiterrechnen.
Gegebenenfalls dann am Ende wieder rücksubstituieren.

mY+
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ablesen der signifikante Stellen am Rechenstab
Zitat:
Original von mYthos

Wenn du mit ln(x) anstatt x rechnen willst, musst du - wie schon erwähnt - eine Substitution, beispielsweise ln(x) = u, durchführen und damit weiterrechnen.
Gegebenenfalls dann am Ende wieder rücksubstituieren.

mY+


Vielleicht verstehe ich das besser. können Sie mir bitte mal das N für ln(x) zeigen wie ich das rechnen kann. Wenn Sie zeit haben . danke für Ihre Mühe Augenzwinkern
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Das wird ein bißchen dauern, denn ich muss jetzt los zu einer Einladung.
Bis später!

Bemerkung: Ich habe mit der Anrede "DU" kein Problem, wenn du (Big Laugh ) willst, im Forum ist das hier so üblich.

Grüße mY+
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Analog zu der vorigen Grafik zeigt diese nun den Zusammenhang von ln(x) mit N(ln(x)).
Dazu setzen wir



und damit wird



Der Defnitionsbereich von u ist das Intervall [1;10], gleichbedeutend mit jenem für x, welches lautet.

Somit ist z. B. bei x = 5525 u = 8.61704 und N(8.617) = 3.10017

Deine Excel-Tabelle könnte nun in bestimmten Abständen die Werte x, u, N in den Spalten enthalten.

Für die Umkehrung bewegt sich N ungefähr im Intervall von 3 bis 4.

[attach]58001[/attach]

mY+
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante stellen am rechenstab
Habe nur eine bitte könnte ich die Excel datei haben, möchte bisschen experimentieren. Aber bitte als PN

Gruss
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Derzeit habe ich noch keine Excel-Tabelle. Alle Rechnungen und die Grafik wurden in GeoGebra durchgeführt.
Das Excel-Sheet ist aber schnell erstellt.
Dabei ist zu überlegen, welchen Abstand die x- und die N-Werte haben sollten bzw. dahingehend, wieviele einzelne Stellen (Punkte) es in dem Definitionsbereich geben soll ...

Bis später (ich muss schon wieder weg Big Laugh )

mY+
Berti Auf diesen Beitrag antworten »

Was ich nur nich verstehe ist folgendes:



und damit wird



Der Defnitionsbereich von u ist das Intervall [1;10], gleichbedeutend mit jenem für x, welches lautet.

Somit ist z. B.
bei x = 5525
u = 8.61704
N(8.617) = 3.10017

Wie rechne ich nun das N(55525) = ?????
Das N kann ja nicht Gleichzeitig für N(8.617) und N(5525) gleich 3.100

Daher hatte ich mir diese Gleichung in betracht gezogen:









Gruß
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Berti
...
Wie rechne ich nun das N(55525) = ?????
...
Gruß

Gar nicht. x ist lt. Definition maximal 22026 (e^10).

Zitat:
Original von Berti
...
...
Das N kann ja nicht Gleichzeitig für N(8.617) und N(5525) gleich 3.100
...

Doch, es kann! Es kommt nur auf die Funktion und deren Variablen an.
Es gibt - wie schon ausführlich dargelegt - einmal die Abhängigkeit des N(x) von x und dann die des N(u) = N(ln(x)) von ln(x).

Hier in deinem Beispiel ist von diesen 3 Werten auszugehen:

[attach]58003[/attach]

N(u) = N(8,617) = 3,1; u = ln(x)
N(x) = N(5525) = 3,1

Das N ist immer das gleiche, aber DU wolltest doch die Abhängikeiten von x und ln(x) dargelegt haben!

Zitat:
Original von Berti
...
Daher hatte ich mir diese Gleichung in betracht gezogen:









Von diesen 4 Gleichungen stimmt nur die zweite, alle anderen sind höchstwahrscheinlich falsch.
Weshalb kommst du schon wieder damit, wo ich dir doch schon dargelegt habe, dass diese nicht zutreffend sind?!
Du kannst diese Gleichungen ja immer mit x = 5525, u = 8,617 und N = 3.1 überprüfen und siehst damit gleich, ob sie stimmen oder nicht.

mY+
Berti Auf diesen Beitrag antworten »
Ablesen der signifikante stellen am rechenstab
Vielen Dank für die Mühe.
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