Lottozahlen |
| 28.01.2024, 12:36 | MatheTrottel123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Lottozahlen Wie viele Möglichkeiten gibt es beim Zahlenlotto, genau 3 ?Richtige? zu haben? (Man wählt genau 6 Zahlen aus der Menge {1, 2, ..., 49}; bei der ?Ziehung der Lottozahlen? werden ebenfalls 6 Zahlen aus {1, 2, ..., 49} bestimmt; ma n erhält Gewinne abhängig davon, wie viele der selbst gewählten Zahlen ?Richtige? sind, d.h. mit einer der Lottozahlen übereinstimmen.) Meine Ideen: Leider gibt es zur Aufgabe keine weiteren Infos, aber meine Idee wäre hierbei den Binomialkoeffizient zu verwenden. Dennoch weiß ich nicht ob mein Ergebnis Sinn ergibt |
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| 28.01.2024, 12:45 | Elvis | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Wie kann es sein, dass im Zeitalter des Internets zu irgend einem Thema zu wenig Informationen vorliegen. Schau mal bei Wikipedia nach "Hypergeometrische Verteilung". |
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| 28.01.2024, 13:19 | CandiceD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Lottozahlen Ist nicht die Antwort nach der ich suche. Mit der "Hypergeometrischen Verteilung" berechnet man die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man 3 Richtige zieht. Allerdings will ich die Anzahl der Möglichkeiten berechnen |
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| 28.01.2024, 14:17 | Elvis | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow hat "kürzlich" vorgeschlagen, als Wahrscheinlichkeit den Quotienten aus der Anzahl günstiger Ereignisse und der Anzahl aller möglichen Ereignisse zu definieren. In deinem Beispiel ist , also steht im Zähler die Anzahl günstiger Ereignisse. Wegen M=n beim Lotto ist die Berechnung sogar noch einfacher als im allgemeinen Fall. |
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| 28.01.2024, 23:03 | mYthos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Weshalb? Was bringt M=n tatsächlich? Um dies zu testen, habe ich den Zähler manuell, also OHNE CAS gerechnet: Unabhängig von der Tatsache M=n wird der erste Faktor 20, der zweite 12341. Möglicherweise wird dies MatheT=CandiceD ohnehin nicht mehr interessieren, leider, wie es oft der Fall ist, dass kein Feedback mehr erfolgt. mY+ |
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| 29.01.2024, 08:37 | Elvis | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ich korrigiere mich gerne dahingehend, dass der Ansatz einfacher wird, weil sofort klar wird, welche Zahlen für die Variablen eingesetzt werden müssen. Die Berechnung ist immer dieselbe, nachdem man die Zahlen eingesetzt hat. |
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| 29.01.2024, 09:46 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Oh, der Vorschlag ist sehr viel älter. Kolmogorow hat diese klassische Sichtweise der Wahrscheinlichkeit allenfalls in sein axiomatisches Modell eingebettet. Schon der Name "Laplacesche Wahrscheinlichkeit" für diesen Quotienten gibt einen Hinweis drauf, wer das vorher schon so formuliert hatte: Pierre-Simon Laplace im Jahr 1812. Und wenn auch nicht so deutlich formuliert, haben viele (u.a. Huygens, Jakob Bernoulli) schon vorher damit gearbeitet. |
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| 29.01.2024, 10:00 | Elvis | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Danke. "Ehre, wem Ehre gebührt." |
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