Totales Differential von ln-Funktion |
| 20.03.2024, 18:10 | WCim2tenOG | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
| Totales Differential von ln-Funktion kann mit jemand auf die Sprünge helfen, warum von der 2. in die 3. Zeile das -ln(ß) wegfällt? Verstehe auch nicht richtig wofür das "d" steht. Ist damit die Ableitung gemeint, oder die Änderung? Hab noch nicht richtig verstanden, wo der Unterschied zwichen d und großem und kleinen Delta ist. Vielen Dank im Voraus! MfG Aaron [attach]57666[/attach] |
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| 20.03.2024, 20:12 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Das bedeutet,dass der Ausdruck sehr klein ist. Also gegen Null geht. Kann glaube ich auch Null sein. zB dx=0 Trotzdem kann dy>>dx sein. Das ist hier wohl so wenn zB Man kann dann weglassen |
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| 21.03.2024, 11:01 | WCim2tenOG | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Danke für die Antwort. ß ist zwishen 0 und 1 groß. Warum kann man dln(ß) weglassen, wenn der andere Ausdruck größer ist? Also bedeutet das d eine marginale Änderung? Oder kann es sein, dass das dln(ß) wegfällt, weil ß ein Parameter ist und sich nicht ändert? Kann man den Ausdruck dln(C2/C1) als marginale Änderung von ln(C2/C1) interpretieren? LG Aaron |
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| 21.03.2024, 19:06 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Man kann dln(ß) weglassen wenn der andere Ausdruck sehr viel größer ist. Einfach nur größer reicht nicht
Eine infinitesimal kleine änderung
Dann sowieso. d(Konstante)=0
Ja als infinitesimal kleine änderung |
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| 22.03.2024, 08:47 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Der Schritt mit dem "d" ist ohne begleitende Legende nicht zu verstehen, und wäre ohne die auch als falsch anzusehen: Offenbar sind und in diesem Kontext Konstanten, während variabel sind. Wären z.B. Konstanten und variabel, müsste die Zeile lauten. |
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