Nicht konvergente Teilfolgen einer beschränkten Folge, unendliche Banachräume |
| 06.11.2024, 15:13 | Weduschji | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Nicht konvergente Teilfolgen einer beschränkten Folge, unendliche Banachräume Hallo miteinander! Mein Anliegen ist es in gewissen unendlichen Banachräume beschränkte folgen zu finden, die keine konvergente teilfolge haben. Ich weiß, dass das Riesz Lemma nützlich sein könnte. Die Räume wären: a) l^p räume für 1<=p<= unendlich b) C([0,1]) Raum aller stetigen Funktionen auf [0,1] c) L^p([0,1]) für 1<=p< unendlich d) H^unendlich (Hardy Raum) Für die a hätte ich die folge der Einheitsvektoren gewählt. Ich habe gezeigt, dass der Abstand zweier folgenglieder konstant ist und damit kann keine teilfolge konvergieren. Bei der b) hab ich vielleicht an irgendwas mit dem sinus gedacht, aber daran hänge ich jetzt schon paar tage. Meine Ideen: Für die a hätte ich die folge der Einheitsvektoren gewählt. Ich habe gezeigt, dass der Abstand zweier folgenglieder konstant ist und damit kann keine teilfolge konvergieren. Bei der b) hab ich vielleicht an irgendwas mit dem sinus gedacht, aber daran hänge ich jetzt schon paar tage |
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| 06.11.2024, 16:56 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ich würde eher empfehlen: Keep it simple. Bei b) kann man dazu sich viel überlegen, z.B. für Der Funktionsgraph besteht aus vier Strecken: Von bis , von dort bis , weiter bis und von dort bis . Wie konstruiert gilt , während für alle gilt, d.h., mit Supremumnorm ist für alle Für c) kann man das adaptieren durch eine passende Streckung in y-Richtung. EDIT: Das überzählige ",1" in den Argumenten von entfernt. |
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| 06.11.2024, 17:24 | Weduschij | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Danke für die Antwort, mir ist nur die schreibweise nicht geläufig. was heißtt denn fn(x,y)=z in dem fall? |
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| 06.11.2024, 17:57 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Gar nichts - das ist ein Copy+Paste-Fehler meinerseits. Ich werde ihn gleich korrigieren, danke für den Hinweis.
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| 07.11.2024, 12:08 | Weduschij | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
hey, viele dank, die b) hab ich soweit verstanden. Zur c) versteh ich nicht genau was eine streckung in y richtung bewirken soll, der betragsstrich macht die funktion doch "undifferenzierbar", da bewirkt doch auch eine streckung nichts oder ? |
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| 07.11.2024, 12:23 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Wozu brauchst du bei Differenzierbarkeit? Nach meinem Verständnis heißt einfach nur mit Norm . Oder was verstehst du darunter?
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| 07.11.2024, 12:54 | Weduschij | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
ach ja sorry, hab mich vertan, danke |
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| 07.11.2024, 17:57 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ja, die Idee ist die: Man berechnet für die obigen Dreiecksfunktionen und definiert dann die Funktionen : Dann gilt laut Konstruktion , und da die Urbilder paarweise disjunkt sind, gilt für , also konstant bzgl. dieser . Damit kann es für keine konvergente Teilfolge geben. |
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