Äquivalente Codes |
| 10.03.2025, 09:59 | Malcang | Auf diesen Beitrag antworten » |
Äquivalente Codes
ich beschäftige mich gerade mit äquivalenten Codes. Dazu habe ich diese Definition und Beispiel gegeben: [attach]58181[/attach] Was im Beispiel passiert, das kann ich auch nachvollziehen. Aber ich wüsste gerne, wie ich die Äquivalenz am Code selbst erklären kann. Ich habe doch und Ich verstehe nicht, wie ich nach Definition an diesen beiden Mengen die Äquivalenz erkennen könnte?
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| 10.03.2025, 13:02 | IfindU | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Äquivalente Codes Wenn ich die Definition richtig verstehe, kannst du jeden Bit in einem Code vertauschen UND separat skalieren. D.h. aus könnte man die potentiell Codes . Und vlt habe ich sogar noch welche vergessen. Die einzige Einschränkung ist, dass du die Skalierung und Vertauschung der Bits bei allen Codes gleich anwendest. Brute-Force gibt einem Möglichkeiten. Worst case alle ausprobieren und gucken, wo es passt.
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| 10.03.2025, 19:06 | Malcang | Auf diesen Beitrag antworten » |
Hi IfindU, danke für deine Antwort. Ich denke, das habe ich verstanden. In meiner Aufgabe wäre es also denkbar, dass: zu wurde, indem man die letzten beiden Stellen vertauscht und die (dann) letzte Stelle mit skaliert. Dieses Vorgehen mache ich dann mit allen anderen Kodewörtern und wenn dabei herauskommt, sind die äquivalent. Falls nicht, könnte es sein, dass durch Vertauschen von erstem und letztem Zeichen zu wurde. Auch hier wieder mit allen anderen probieren und prüfen. Meinst du das so? |
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| 11.03.2025, 11:43 | IfindU | Auf diesen Beitrag antworten » |
Genauso. Und es gibt ja nur 48 Möglichkeiten
Die Generatormatrizen geben einem hier etwas Einblick wie die Codes zusammenhängen, daher untersucht man lieber die Matrizen als es durchzuprobieren. Wäre z.B. die dritte Spalte von nicht sondern so könnte man direkt ablesen: , und . Und damit hätte man schon die Permutation und Skalierung. Hier ist es leider nicht ganz so einfach, weswegen man anders vorgeht. |
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| 11.03.2025, 20:46 | Malcang | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ok, das habe ich mit deiner Hilfe nun mehr verinnerlicht, vielen Dank dafür!
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| 13.03.2025, 16:59 | Malcang | Auf diesen Beitrag antworten » |
Da bin ich nochmal. Ich habe gerade diese Aufgabe vor mir: [attach]58190[/attach] Ich wundere mich hier über den Anfang der Musterlösung. Diese sagt mir: Aber es müssten doch jeweils 25 Codewörter sein, oder was übersehe ich? |
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| 13.03.2025, 17:38 | IfindU | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ok, man nimmt die erste Zeile und addiert 0-fache, 1-fache, 2-fache... der zweiten Zeile drauf. D.h. man betrachtet nur was von für erzeugt wird. Vermutlich reicht es das für die "Teilmenge" zu untersuchen. Wenn die äquivalent sind, sind auch die anderen äquivalent. (Einfach weil alle anderen skalierte Versionen der Codes sind). Also ja: sind eigentlich mehr Codes. Aber uninteressant weil alle Informationen bereits in den 5 enthalten sind. Edit: Ausnahme sind wohl . Aber die sind als Differenzen der Codes gegeben. |
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| 13.03.2025, 18:03 | Malcang | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ah ja, danke IfindU. Ich schaue nochmal, ob ich in den Unterlagen auch eine Begründung dazu finde, warum es genügt, aber das hilft mir schonmal. Ich habe noch eine Frage: Sagen wir, ich hätte in die Vektoren und . Wenn ich nun die Summe bilde, muss ich das ja mit XOR machen, also . Aber was ist dafür eigentlich genau die Begründung? Also warum kommt nicht dabei raus? (Abgesehen davon, dass es natürlich zu lang ist) |
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| 13.03.2025, 18:09 | IfindU | Auf diesen Beitrag antworten » |
Cipher-block-Chaining-Mode In der Vektor-Schreibweise einfacher zu sehen. |
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| 13.03.2025, 18:14 | Malcang | Auf diesen Beitrag antworten » |
Das sagt's schon
Vielen Dank für die Hilfe! |
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