Mit welchen Annahmen Inklusion zeigen?

Neue Frage »

Student15102025 Auf diesen Beitrag antworten »
Mit welchen Annahmen Inklusion zeigen?
Hallo,

wenn ein endlichdimensionaler Vektortraum ist, kann man leicht zeigen, dass gilt. Aber warum ist es schwieriger die andere inklusion zu zeigen? Warum braucht man für diese letzte Inklusion unbedingt ?
micha108 Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo miteinander,

ja, das orthogonale Komplement ist vor allem auch ein Komplement. Siehe etwa de.wikipedia.org/wiki/Komplement%C3%A4rraum].
Das Komplement eines Untervektorraums des Vektorraums zeichnet sich durch .

Dichter am orthogonalen Komplement:
* gilt allgemeint. (Also auch bei nicht endlich-dimensionalen Vektorräumen.)
* dagegen scheint mir eine Eigenschaft endlich-dimensionaler Vektorräume zu sein.
In unendlich-dimensionalen Vektorräumen jedenfalls kann ein echter Unterraum sein.

Mfg Michael
yogibär Auf diesen Beitrag antworten »

Es hat entscheidend damit zu tun, dass dein Skalarprodukt definit ist.

Demnn stell dir vor, ein ( von Null verschiedener ) Vektor liegt in U ^ ( U ) T

Ein solcher Vektor würde doch AUF SICH SELBER SENKRECHT STEHEN .

Mit Sicherheit kennst du auch aus der Physik ein solches Beispiel.

Den |R ^ 4 der SRT mit der Minkovskymetrik


( + ; - ; - ; - )

Hier stehen alle " lichtartigen " Vektoren auf sich selber senkrecht, die also auf der Oberfläche des Zukunftskegels liegen.
Neue Frage »
Antworten »



Verwandte Themen

Die Beliebtesten »
Die Größten »
Die Neuesten »