Die Witze-Ecke - Seite 6 |
| 23.11.2003, 21:00 | jama | Auf diesen Beitrag antworten » |
Mathematiker: "Mag sein! Dafür ist sie aber stetig und nicht beschränkt." |
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| 23.11.2003, 21:13 | DeGT | Auf diesen Beitrag antworten » |
:P Den mit Pommes un Mayo hat in meinem Umfeld nie jemand verstanden, nichtmal, wenn ich den erklärt hatte. (ich hasse es, Witze zu erklären!) |
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| 23.11.2003, 21:22 | jama | Auf diesen Beitrag antworten » |
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| 25.11.2003, 16:31 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Element Frau Element: Frau chemisches Symbol: Fr Entdecker: Adam Vorkommen: In verschiedenen Farb- und Formkombinationen, frei oder gebunden, aber immer raffiniert. phys. Eigenschaften: Das Element erreicht durch geringste Veranlassung und bei sehr verschiedenen Temperaturen seinen Siedepunkt. Es erstarrt danach meist in einem sehr ungeeigneten Augenblick. Der Schmelzpunkt liegt vielfach sehr hoch, ist jedoch von der Umgebung abhängig und kann durch gedämpftes Licht, zarte Behandlung, Sekt und Likör wesentlich erniedrigt werden. Das Element ist von laugenähnlichem Geschmack. Der Geruch variiert je nach Behandlung von seifenartig bis aetherisch. chem. Eigenschaften: Das Element zeigt große Affinität zu Edelmetallen und Edelsteinen. Es reagiert heftig, wenn alleine gelassen.Zuckerhaltige Stoffe sind in dem Element leicht unter Volumenszunahme löslich. Das Element wirkt stark reduzierend auf jedes Einkommen. Der Häufigkeit nach ist das Element in den meisten Verbindungen mit dem Mann einwertig. qual. Nachweis: Das Element verfärbt sich grün und/oder blau bei Annäherung eines besser gebauten Elementes gleicher Art. Verwendungszweck: Das Element eignet sich hervorragend für Dekorationszwecke und als Genußmittel. Gefahrenhinweise: Die Freilegung des Elements zur technischen Bearbeitung ist meist sehr schwierig und zeitraubend. Bei unerfahrenem Hantieren kann es zu heftigen Explosionen kommen. Die Aufbewahrung des Elements ist - wie schon erwähnt - sehr kostenintensiv. Mal wieder ein Brüller
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| 25.11.2003, 16:40 | alpha | Auf diesen Beitrag antworten » |
den verwendungszweck finde ich am besten
da kann man aber noch ein wenig hinzufügen
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| 25.11.2003, 16:42 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Ein kleines Chemisches Märchen Es war einmal vor vielen Reaktionen, da lebte der rechtschaffene Wolfram Arsen im Land der Lanthaniden als Quantenchemiker des reichen Gebrauchtautoprotolysehändlers Salpeter Holmium, dessen Urahnen aus Indium eindiffundiert waren. Wolfram liebte mit seiner ganzen elektromotorischen Kraft die Tochter seines Elektronendonators Holmium: Hydronia! Sie war ein Mädchen acidanmutiger Konfiguration. Ihr Spin erregte ihn bis zur Luminiszenz, so dass er oft infrarot anlief und seine Augen einen leichten Bleiglanz bekamen. Leider hatte Salpeter Holmium für seine Tochter Hydronia den amorphen Molekulargewichtheber Titan Kieselgur zum Reaktionspartner auserwählt. Doch Hydronia vertraute ihrer Lewisbase Vitriola an, dass ihre Affinität zu Wolfram viel größer sei. Sie widersetzte sich deshalb dem Pauliverbot ihres Vaters und nahm die Einladung Wolframs zu Lackmus und Oxalat reaktionsfreudig an. Jedoch Vater Holmium bemerkte sofort die Absorptionsveränderung seiner Tochter und sperrte sie in eine galvanische Zelle. Auch benachrichtigte er Titan Kieselgur von dem Quantensprung seiner Tochter. Dieser eilte zu Wolfram und sagte: "Arsen, einer von uns muss gehen!". Wolfram reagierte darauf mit erhöhtem osmotischem Druck, worauf Titan einen Komplex bekam. Sie machten ein Dublett im Ligandenfeld aus und als Waffen wählten sie sp3-Keulen. Um pH6 morgens trafen sie ein und sogleich begann ein Kampf um Reduktion und Oxidation. Er wogte lange hin und her, und der Sieger war ungewiss. Doch dann gelang es Wolfram endlich nach einer langen Induktionspause durch eine geschickte Katalyse Titan mit einer Fällungsreaktion aus dem Isomeriegleichgewicht zu bringen. Titan musste ein Elektron nach dem anderen abgeben und verließ am Ende das Periodensystem. Der Sieger Wolfram ging zurück und stieg mit einer Halbleiter in das Orbital des Holmium auf, fesselte diesen mit einem Energieband und entführte Hydronia auf einem Mikrofarad aus der galvanischen Zelle. Als sie auf ihrer Flucht über die Wasserstoffbrücke fuhren, bekam sein Mikrofarad einen Massendefekt, der nicht zu beheben war. So mussten sie die Energiedifferenz zum Gleichrichter auf einem Photon zurücklegen. Dieser stabilisierte ihre Legierung. Von nun an waren sie ein Redoxpaar, und wenn sie nicht gestorben sind, reagieren sie noch heute. Supergeil :] 8)
:P |
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| 25.11.2003, 16:49 | johko | Auf diesen Beitrag antworten » |
Der kleine David, ein Andersgläubiger, war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng", sagten sie. David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"? "Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!" |
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| 25.11.2003, 17:27 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Rotkäppchen aus der Sicht eines Chemikers Für das aus der Reaktion eines unbekannten Chemikers mit seinem weiblichen Reaktionspartner, der im folgenden kurz mit dem Trivialnamen Mutter bezeichnet wird, hervorgegangene Produkt hat sich in der internationalen Nomenklatur der Name 'Rotkäppchen' allmählich durchgesetzt, da das seinen Kopf bedeckende Kunstfasergewebe mit dem roten Phenazinfarbstoff Safranin gefärbt war. Aus einer Veröffentlichung in Carnevalistica Chimica Acta 11,11 entnahm die Mutter, dass der weibliche Reaktionspartner der Reaktion, bei der sie ihrerseits gebildet worden war - im folgenden mit Großmutter bezeichnet - einem Angriff von Stoffwechselprodukten von Bakterien ausgesetzt war. Die Großmutter reagierte exotherm, was an einer negativen Reaktionswärme zu erkennen war, die von ihrer Oberfläche an die sie umgebende Gasphase abgegeben wurde. Zur Erhöhung ihrer Aktivierungsenergie hatte sich die Großmutter auf einem sonst zu Recreationszwecken des menschlichen Körpers dienenden Gestell ausgebreitet. Die Mutter entnahm ihrer Chemikaliensammlung einige Flaschen mit Reagenzien, die geeignet waren, die schädlichen bakteriellen Stoffwechselprodukte nebst ihren Präparatoren aus der Großmutterlauge auszufällen. Die Reagenzien verpackte sie bruchsicher in einem mit Holzwolle ausgekleidetem Traggestell und beauftragte Rotkäppchen, dieses zur Großmutter zu befördern, es ermahnend, nicht das durch silikatische Gesteinsstücke befestigte Wegesystem zu verlassen. Durch Anthocyaninfarbstoffe enthaltende Blütenblätter ließ es sich doch in die Cellulose-Lignin-Chlorophylll-Vorräte links und rechts der Wege locken. Dort begegnete es einem entlaufenen Versuchstier des physiologisch-chemischen Institutes namens Wolf. Dieses prüfte eingehend die Reagenzien und erkundigte sich nach ihrem Verwendungszweck. Der Wolf, der nach einer Substanz suchte, um in seiner Verdauungsapparatur einen neuen Ansatz fahren zu können, kam auf den Gedanken, dazu, Großmutterfleisch als geeignetes Substrat zu verwenden. Er legte rasch den Weg zur Großmutter zurück. Da das Tier annahm, dass Großmutterfleisch leicht oxydierbar sei, legte es auf schnelles Arbeiten wert und verwendete nicht wie bei früheren Reaktionsansätzen die von ihm entwickelte Fleischzerkleinerungsapparatur, die nach ihrem Erfinder auch Fleischwolf genannt wird, sondern zwängte die Großmutter in einem Stück in seinen Weithalskolben.Da sich der angreifenden Säure jetzt nur eine geringe Oberfläche bot, war die Reaktionsgeschwindigkeit natürlich sehr niedrig, und der Wolf legte sich auf ein von vier Stativen gehaltenes Liegegestell. Um Wärmeverluste an die Umgebung zu vermeiden, isolierte er sich mit Kleidung und Federbett der Großmutter. Das Rotkäppchen, das bald eintraf, identifizierte den Wolf infolge zu oberflächlicher Analysemethoden als Großmutter. Es begann vorsichtig, den aliquoten Teil einer mitgeführten Reagenzlösung in den vermeintlichen Großmutterhals einzupipettieren. Der Wolf, der wegen der Reaktionshemmung in seinem Magen dringend einen Katalysator benötigte, glaubte diesen unter den Reagenzien zu erkennen und füllte sie alle in sich hinein, einschließlich Rotkäppchen und der ganzen Flasche Barbitursäurederivat, das der Großmutter eigentlich als Schlafmittel hätte dienen sollen. Zur Erklärung dieses experimentellen Fehlers sei bemerkt, dass er mit sauberem präparativen Arbeiten nicht vertraut war. Die danach zu erwartende Wirkung trat schnell ein. Der aufsichtsführende Chemiker, der vom Institut über das Entlaufen des Versuchstiers informiert worden war, fand den Wolf in diesem Zustand vor. Durch starkes Stoßen in der Bauchapparatur wurde er auf eine vorschriftswidrige Beschickung aufmerksam. Er öffnete die Apparatur und konnte Großmutter und Rotkäppchen ziemlich intakt entnehmen. Sie waren kaum angeätzt. Den Wolf, dessen Außenwände durch das starke Stoßen schon Sprünge aufwiesen, zertrümmerte er vollständig und warf ihn auf den Abfallplatz. Die beiden isolierten Substanzen wurden durch die plötzliche Lichteinstrahlung in einen angeregten Zustand versetzt. Die überschüssige Energie wurde in Form von Translations-, Rotations- und Oszillationsbewegungen abgegeben. Der Vorfall wurde in einer Zuschrift an die Herausgeber von Grimms Annalen der Chemie veröffentlicht.
Auch nicht schlecht 8) |
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| 25.11.2003, 17:59 | asphys | Auf diesen Beitrag antworten » |
falls ihr die noch nicht kennt hier sind auch noch ein paar gute http://www.christopherschwartz.de/index.php?page=pcwitze04 oder auch das hier: Ein Mann, der bald einen Flug antreten muss, unterhält sich mit einem Statistiker über seine Flugangst. "Warum hast du denn solche Angst vorm Fliegen?" erkundigt sich dieser. "Ich denke immer, jemand könne eine Bombe mit an Bord nehmen." Einige Tage später treffen sich die beiden wieder. Sagt der Statistiker: "Hör mal, ich hab das mal durchgerechnet, die Wahrscheinlichkeit, dass eine Bombe im Flugzeug ist ist 1 zu 10000! Da kannst du doch ganz befuhigt fliegen!" Doch dies reicht dem ängstlichen Mann nicht, was er dem Statistiker dann auch sagt. Wiederum einige Tage später treffen sich die beiden erneut. Der Statistiker verkündet begeistert seine Lösung zum Problem seines Freundes: "Nimm selbst eine Bombe mit! Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Bomben an Bord sind, ist dann das Produkt (1/10000)*(1/10000)=Eins zu Hundertmillionen. Damit kannst du doch beruhigt fliegen! |
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| 25.11.2003, 18:10 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Bios an windows Bios an Windows: "Los jetzt! Hochfahren!" Windows an Bios: "Immer langsam mit den jungen Platinen..." Gerätemanager an Windows: "Ich hab' da was Komisches auf dem Schirm." Antwort von Windows: "Erst mal ignorieren." Hardwareassistent an Windows: "Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein..." Windows: "Na sowas?!" Unbekannte ISDN-Karte an alle: "Würdet ihr mich bitte reinlassen?" Netzwerkkarte an Eindringling: "Du kannst Dich hier nicht breitmachen!" Windows: "Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!" Gerätemanager: "Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran." Grafikkarte an Windows: "Mein Treiber ist gestern in Pension gegangen. Ich stürze jetzt ab!" Windows an Grafikkarte: "Wann kommst Du wieder?" Grafikkarte: "Na, erst mal gar nicht." CD-Rom-Laufwerk an Windows: "Äh, ich hätte da einen neuen Treiber..." Windows: "Was soll ich'n damit?!" Installationssoftware an Windows: "Lass mal, ich mach' das schon..." Windows: "Das hört man gern." USB-Anschluss an Interruptverwaltung: "Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion." Interruptverwaltung: "Wo kommst Du auf einmal her?" USB-Anschluss: "Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein Kollege." Interruptverwaltung: "Ihr steht aber nicht auf meiner Liste!" - an Windows: "Sag Du mal was." Windows: "Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf..." Grafikkarte: "Der neue Treiber zuckt rum!" Windows: "Dann müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen." Deinstallationsprogramm an neuen Treiber: "Scher dich fort!" Unerwünschter Treiber: "Du kannst mich mal..." Windows an Norton Utilities: "Killt ihn mitsamt seiner Brut!" Utilities an Treiberreste: "Sorry, wir müssen euch löschen..." Wichtige Systemdatei: "Arrrrrrgghh!!!" Windows an blauen Bildschirm: "Gib' durch, die Norton-Boys haben wieder mal übers Ziel hinaus geschossen..." Blauer Bildschirm an User: "So, für diese Woche ist Schluß!"
ich halts nicht mehr aus :P |
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| 26.11.2003, 10:13 | Incognito | Auf diesen Beitrag antworten » |
Einfach nur
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| 26.11.2003, 10:16 | jama | Auf diesen Beitrag antworten » |
ist wirklich genial
aber hast du das nicht schon einmal gepostet?
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| 26.11.2003, 20:20 | DeGT | Auf diesen Beitrag antworten » |
Zum Glück passiert das bei MIR nicht... :P |
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| 26.11.2003, 21:23 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Wie fängt man einen Löwen in der Wüste Mathematische Methode Man stelle einen zylindrischen Käfig in die Wüste. 1.Fall: Der Löwe ist im Käfig -> dieser Fall ist trivial 2.Fall: Der Löwe ist nicht im Käfig Dann stelle man sich in den Käfig und mache eine Inversion auf die Außenwände. Auf diese Weise gelangt der Löwe in den Käfig und man selbst nach draußen. Bemerkung: Bei Anwendung dieser Methode ist dringend darauf zu achten, dass man sich nicht in den Mittelpunkt des Käfigbodens stellt, da man sonst im Unendlichen verschwindet Die Schrödinger Methode Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Löwe zu einem beliebigen Zeitpunkt im Käfig befindet ist größer als Null. Man setze sich vor den Käfig und warte. Bemerkung: Hierbei wird üblicherweise vorrausgesetzt, dass der Käfig offen ist und man ihn zuschlagen muss, wenn der Löwe drin ist. H. Schuber wies aber darauf hin, dass man den Käfig wegen des Tunneleffekts auch zulassen kann. Auf diese Weise kann man bei der elenden Warterei auch mal weggehen und ein Bierchen trinken. Aber nicht zu lange! Denn kluge Löwen, die den Tunneleffekt begriffen haben, verschwinden auch wieder. Die Einsteinsche oder relativistische Methode: Man überfliege die Wüste mit nahezu Lichtgeschwindigkeit. Durch die relativistische Längenkontraktion wird der Löwe flach wie Papier. Man greife ihn, rolle ihn auf und machen ein Gummiband drum Newtonsche Methode: Käfig und Löwe ziehen sich durch die Gravitationskraft an. Wir vernachlässigen die Reibung. Auf diese Weise muss der Löwe früher oder später am Käfig landen
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| 26.11.2003, 21:30 | alpha | Auf diesen Beitrag antworten » |
gut, aber kontri wir wollen doch dem arne die arbeit nicht so schwer machen, oder? |
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| 26.11.2003, 21:31 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
*von jama zensiert* an mich selber X( das kommt davon wenn man zu hektisch ist Bitte in die witze ecke verschieben danke
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| 26.11.2003, 22:01 | phil | Auf diesen Beitrag antworten » |
einfach nur
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| 26.11.2003, 22:16 | Steve_FL | Auf diesen Beitrag antworten » |
lol...und es wär witzig, wenn es ein Witz wäre
Du erstellst wohl gerne neue Treffs für nen Witz :P mfg |
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| 26.11.2003, 23:04 | jama | Auf diesen Beitrag antworten » |
da hat wohl wer den userguide nicht gelesen *g* |
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| 27.11.2003, 07:59 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
Doch hab ich X( Ich beantrage hiermit offiziell das der Button für neues Thema erstellen auf die linke Seite gelegt wird
:P |
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| 27.11.2003, 10:07 | Ben Sisko | Auf diesen Beitrag antworten » |
Und wie entkommt man einem Löwen in der Wüste, der einen verfolgt?? links blinken, rechts abbiegen...
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| 27.11.2003, 11:21 | Ben Sisko | Auf diesen Beitrag antworten » |
Chef zu seinem neuen Angestellten: "Nehmen Sie erst mal den Besen und fegen Sie hier sauber!" "Aber, erlauben Sie mal, ich komme von der Universitaet!" - "Ach so, dann zeige ich Ihnen erst einmal, wie es gemacht wird." +----------------------------------------------------------------- Ein Biologe ein Physiker und ein Mathematiker schauen bei einer Bushaltestelle den ein- und aussteigenden Gaesten zu. Dabei sehen sie wie in einem leeren Bus zehn Leute einsteigen und elf Leute aussteigen! Sagt der Biologe: "Das liegt an der natuerlichen Vermehrung der Menschen. Deswegen steigt einer mehr aus." Sagt der Physiker: "Das ganze liegt innerhalb der Messgenauigkeit von zehn Prozent, also kein Grund zur Beunruhigung." Sagt der Mathematiker: "Wenn jetzt noch einer in den Bus einsteigt, dann ist der Bus leer!" +----------------------------------------------------------------- Im Hörsaal der Universität sind zwei zusätzliche Garderobenhaken angebracht worden. Darueber ein Schildchen: "Für Dozenten". Am nächsten Tag klebt ein Zettel darunter: "Mann kann aber auch Mäntel daran aufhängen!" +----------------------------------------------------------------- Prof. gibt einem Mathematik-Studenten, einem Physik-Studenten und einem Jura-Studenten ein Telefonbuch. Alle sehen sich das genau an, danach kommen folgende Kommentare: Der Mathematiker: Diese Zahlen stehen in keinem erkennbaren Zusammenhang zueinander, daher gebe ich Ihnen das Buch zurück. Der Physiker: Ohne Angaben über das durchgeführte Experiment kann ich mit diesen Meßdaten nichts anfangen, daher gebe ich Ihnen das Buch zurück. Der Jurist: Ok, bis wann muß das auswendig können? +----------------------------------------------------------------- Eine Gruppe Ingenieure und eine Gruppe Mathematiker fahren mit dem Zug zu einer Tagung, jeder Ingenieur hat eine Fahrkarte gelöst, die Mathematiker aber haben zusammengeschmissen und nur einen Fahrschein gekauft. Als der Schaffner kommt gehen die Mathematiker auf die Toilette, der Kontrolleur klopft, die einzige Karte wird unter der Tuer hindurchgeschoben und der Schaffner zieht weiter. Die Ingenieure haben dies beobachtet und kaufen sich fuer die Rueckfahrt auch nur eine einzige Fahrkarte, die Mathematiker dagegen kommen ganz ohne aus, wieder kommt der Schaffner, die Ingenieure verschwinden auf der Toilette, die Mathematiker haben es dieses Mal aber nicht allzu eilig. Erst als die Ingenieure auf der Toilette verschwunden sind, folgen sie ihnen, klopfen an der Tuer, bekommen eine Fahrkarte und gehen auf das naechste Klo. Was lernen wir daraus? . . . . . . . . . . . Die Ingenieure verwenden die Methoden der Mathematiker, ohne sie zu verstehen. +----------------------------------------------------------------- MATHEMATIKER jagen Elephanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elephant ist, und ein Element der Restmenge fangen. ERFAHRENE MATHEMATIKER werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eindeutigen Elephanten nachzuweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren. MATHEMATIKPROFESSOREN beweisen die Existenz mindestens eines eindutigen Elephanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elephanten ihren Studenten. STATISTIKER jagen das erste Tier, was sie sehen n-mal und nennen es Elephant. |
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| 27.11.2003, 13:00 | Steve_FL | Auf diesen Beitrag antworten » |
na, man kann hier ja Löwenwitze reinschreiben. Weiss nicht, ob der schon irgendwo steht: eine Blondine und eine Brünette werden von einem Löwen verfolgt. Plötzlich bleibt die Brünette stehen und zieht die Schuhe aus. Da sagt die Blondine: "So bist du aber nicht schneller als der Löwe". Die Brünette: "Nein, aber schneller als du."
(Ich glaube, den gibts hier schon...
)mfg |
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| 28.11.2003, 20:13 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Regeln für Frauen! Wir bekommen immer Regeln von Euch Frauen um die Ohren gehauen. Hier sind die Regeln von uns Männern. Dies sind unsere Regeln! Bitte beachte, dass alle mit "1" nummeriert sind. ABSICHTLICH!
1. Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben. Das sind nicht die Tage an denen wir beweisen müssen, dass wir schon wieder das perfekte Geschenk gefunden haben. 1. Manchmal denken wir nicht an Euch. Akzeptiert das! 1. Lass Dir nicht Deine Haare schneiden. Niemals! Langes Haar ist immer attraktiver als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen ist, dass verheiratete Frauen immer ihr Haar schneiden lassen. Und dann kommen wir aus der Ehe nicht mehr raus 1. Einkaufen ist KEIN Sport ! Nein, das wird auch niemals so sein! 1. Weinen ist Erpressung. 1. Frag, wenn Du was willst. Lass uns eines klar stellen: Anspielungen funktionieren nicht! Andeutungen klappen nicht! Hinweise reichen nicht! Sag einfach, was Du willst! 1. Wir können uns keine Daten merken. Markier Geburtstage und Jahrestage auf einem Kalender und erinnere uns häufig daran, BEVOR es zu spät ist. 1. "Ja" und "Nein" sind absolut annehmbare Antworten auf fast alle Fragen. 1. Du kannst mit uns jedes Problem besprechen, das Du lösen willst. Das können wir. Wenn Du Sympathiebekundungen brauchst, geh zu Deinen Freundinnen. 1. Die Kopfschmerzen, die Du seit 17 Monaten hast, sind ein Problem. Geh zum Arzt. 1. Alles, was wir vor 6 Monaten gesagt haben, kannst Du nicht mehr als Argument heranziehen. Alle unsere Kommentare verlieren jegliche Gültigkeit nach 7 Tagen. 1. Wenn Du glaubst, Du seist dick, bist Du es wahrscheinlich auch. Frag uns nicht danach. Wir werden Dir darauf keine Antwort geben. 1. Wenn wir etwas gesagt haben, dass man auf zwei Arten interpretieren kann; eine Art davon macht Dich traurig oder böse, dann meinten wir die andere. 1. Wenn es irgendwie geht, sag das, was Du zu sagen hast ... aber bitte in den Werbepausen. 1. Christopher Kolumbus mußte nicht nach dem Weg fragen. Wir auch nicht. 1. Unsere Beziehung wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten nach unserem Kennenlernen. Finde Dich damit ab. Und beschwere Dich nicht immer darüber bei Deinen Freundinnen. 1. Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei den Standardeinstellung von Windows. Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht und keine Farbe. Woher sollen wir wissen, was "malve" ist. 1. Wenn etwas juckt, wird gekratzt. Wir tun das einfach so. 1. Wir sind keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Unsere Unfähigkeit, Gedanken zu lesen, ist kein Anzeichen dafur, dass Du uns nichts bedeutest. 1. Wenn wir Dich fragen, was los ist, und Du antwortest: "Nichts", dann werden wir uns so verhalten, als wenn nichts los sei. Wir wissen, dass Du lügst, aber es ist den ganzen Ärger einfach nicht Wert. 1. Wenn Du eine Frage stellst, auf die Du keine Antwort brauchst, dann erwarte eine Antwort, die Du nicht hören willst. 1. Wenn wir irgendwo hingehen, ist alles, was Du tragen willst, schön. Ganz ehrlich! 1. Frag uns nicht, was wir denken. Außer wenn Du über Bauchnabelpiercings, Abseits oder die Vierer-Abwehrkette diskutieren möchtest. 1. Du hast genügend Kleider. 1. Du hast zu viele Schuhe. 1. Ganz ehrlich, Du hast wirklich zu viele Schuhe. 1. Es ist weder in Deinem noch in unserem Interesse, wenn wir zusammen Tests lösen. Egal, welche Tests. 1. Bier ist für uns so spannend, wie für Euch Handtaschen. 1. Ich bin in Form. Rund ist auch eine .... 1. Danke, dass Du dies hier gelesen hast. Ich weiss, ich weiss, ich werde heute nacht auf dem Sofa schlafen. Aber hast Du gewusst, dass wir das sogar mögen? Das ist fast so wie Zelten. Jetzt werd ich bestimmt wieder Drohanrufe bekommen
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| 29.11.2003, 10:50 | alpha | Auf diesen Beitrag antworten » |
also ich glaube, das könnte wirklich eine gute basis für eine langlebige beziehung...
aber wie war das nochmal mit den frauenvertreibenden witzen?
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| 29.11.2003, 12:08 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Tagebuch eines Studenten 1. Semester 05:30 Der Quarz-Uhr-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep- Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den Stausee, mit einem Besoffenen zusammengestossen, anschliessend eiskalt geduscht. 06:00 Beim Frühstück Wirtschaftsteil der Vortagszeitung repetiert und Keynes interpretiert. Danach kritischer Blick in den Spiegel, Outfit genehmigt. 07:00 Zur FH gehetzt. A206 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen doch noch eher aufzustehen. 07:30 Vorlesung, Mathe Max. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen Sportteil der Zeitung oder gehen zum Bäcker frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Dozenten mitgelacht. 08:00 Vorlesung, Systemtheorie. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen und trotz eifrigem Fingerschnippens nicht drangekommen. 10:45 Nächste Vorlesung. Nachbar verlässt mit Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt. 12:00 Mensa Essen. Nur unter grössten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da in der Mensa zu laut. 12:45 In Fachschaft gewesen. Mathe Script immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Keinen Termin bekommen. Daran geht die Welt zugrunde. 13:00 Fünf Leute aus meiner 0-Gruppe getroffen. Gleich fuer drei AG's zur Klausurvorbereitung verabredet. 13:30 Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorium: ältere Semester haben keine Ahnung. 15:30 In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigen 18 Bücher nur vier mitnehmen. 16:00 Proseminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Assi über seine Irrtümer aufgeklärt. 18:30 Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft. 19:45 Abendessen. Verabredung im "Blauen Haus" abgesagt. Dafür Vorlesungen der letzten paar Tage nachgearbeitet. 23:00 Videoaufzeichnung von "WiSo" angesehen und im Bett noch das "Kapital" gelesen. Festgestellt, 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen. 13. Semester 10.30 Aufgewacht!! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: KATER! 10.45 Der linke grosse Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturueberpruefung. (Arrgh!) Zeh zurueck. Rechts Wand, links kalt; Mist, bin gefangen. 11.00 Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht - das ist hier die Frage. 11.30 Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte Fernseher ein (inzwischen auch schon verkabelt). 12.05 Mittagsmagazin beginnt. Originalton Moderator: "Guten Tag liebe Zuschauer - Guten MORGEN liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden. 13.30 In der Cafetaria der Mensa am Aasee beim Skat mein Mittagessen verspielt. 14.30 In Rick's Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neuste Entwicklung des Dollar-Kurses. 15.45 Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt. 16.00 Fünf Minuten im Seminar gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie weg. 17.00 Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet. 18.15 Wichtiger Termin zuhause: BINGO !! 18:20 Mist! Kein BINGO!! Stattdessen Live-Übertragung von Stöhn- Seles. SAT 1 war auch schon besser... 19.10 Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin im Havanna. Immer dieser Stress! O1.00 Die Kneipen schliessen auch schon immer früher... Umzug ins Jovel. 04.20 Tagespensum erfüllt. Das Bett lockt. 05.35 Am Stausee von Erstsemester über'n Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft. 06.45 Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 30 Euro ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei. 06.05 Schlucke schnell noch ein paar Alkas und schalte kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: "Guten Morgen liebe Zuhoerer, gute NACHT liebe Studenten."
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| 30.11.2003, 11:54 | Steve_FL | Auf diesen Beitrag antworten » |
lol
Wie komisch doch die realität ist
mfg |
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| 30.11.2003, 13:01 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
50 Gründe besser ein Mann zu sein 01. Telefongespräche sind innerhalb von 30 Sekunden beendet. 02. Gleiche Arbeit - besseres Gehalt. 03. Du weißt etwas über das Schweizer Sturmgewehr. 04. Für einen 5 Tage Urlaub reicht ein Koffer. 05. Du musst nicht das Sexleben deiner Freunde überwachen. 06. Du kannst alle Marmeladengläser selbst öffnen. 07. Alte Freunde bemitleiden dich nicht, wenn du zunimmst. 08. Beim Zappen bleibst du nicht hängen, wenn jemand weint 09. Dein Arsch spielt niemals eine Rolle in Vorstellungsgesprächen. 10. Alle deine Orgasmen sind echt. 11. Ein Bierbauch macht dich nicht unsichtbar für das andere Geschlecht. 12. Du schleppst keine Taschen mit unnötigen Dingen mit dir herum. 13. Du kannst deine Nahrung selbst erlegen. 14. In der Werkstatt gehört alles dir. 15. Du brauchst niemals die Toilette reinigen. 16. Du kannst dich duschen und anziehen in 10 Minuten. 17. Sex kann dir nicht deinen Ruf vermiesen. 18. Wenn jemand vergisst dich einzuladen, ist er nach wie vor dein Freund. 19. Deine Unterwäsche im 3er Pack kostet 5 Euro. 20. Kein Mitarbeiter kann dich zum Heulen bringen. 21. Du brauchst dich unterhalb des Kopfes nicht rasieren. 22. Du musst nicht jede Nacht neben einem haarigen Arsch schlafen. 23. Niemand interessiert es, wenn du mit 34 noch Single bist. 24. Du kannst deinen Namen in den Schnee pinkeln. 25. Alles in deinem Gesicht behält seine Originalfarbe. 26. Du denkst 90% der Zeit, die du wach bist, an Sex. 27. Drei Paar Schuhe sind mehr als genug. 28. Du kannst eine Banane in der Öffentlichkeit essen. 29. Du kannst sagen was du willst, weil dir egal ist, was andere Leute über dich denken. 30. Das Vorspiel ist freiwillig. 31. Keiner unterbricht seinen guten schmutzigen Witz, wenn du den Raum betrittst. 32. Kfz-Mechaniker erzählen dir die Wahrheit. 33. Dich interessiert es einen Dreck, ob jemand deine neue Frisur erkennt. 34. Du bist immer in der gleichen Stimmung. 35. Du kannst Clint Eastwood bewundern ohne zu hungern, um wie er auszusehen. 36. Du kennst mindestens 20 Wege, eine Bierflasche zu öffnen. 37. Du kannst breitbeinig sitzen, egal was du trägst. 38. Die Masse der Pornodarsteller sind weiblich. 39. Graues Haar und Falten verstärken deinen Charakter. 40. Es ist dir egal, wenn Leute hinter deinem Rücken über dich sprechen. 41. Mit 400 Millionen Spermien pro Schuss könntest du in 5 Versuchen die Erdbevölkerung verdoppeln - theoretisch. 42. Die Fernbedienung gehört dir... nur dir. 43. Menschen werfen nie einen Blick auf deine Brust, wenn du dich mit ihnen unterhältst. 44. Wenn andere Jungs auf einer Party die gleichen Klamotten tragen, kann es sein, daß du Freunde fürs Leben findest. 45. Prinzessin Dianas Tod war nur eine weitere Todesanzeige. 46. Der gelegentliche gut dosierte Rülpser wird so gut wie erwartet. 47. Du lässt niemals eine Chance auf Sex sausen, weil du nicht in der Stimmung bist 48. Pornofilme werden nach deinen Vorstellungen gedreht. 49. Eine Person nicht zu mögen schließt nicht aus, großartigen Sex mit ihr zu haben. 50. Was zum Teufel ist Zellulitis ?!
also bald gibt es terroristische Angriffe der int. Frauenvereinigung gegen mich
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| 30.11.2003, 14:13 | Steve_FL | Auf diesen Beitrag antworten » |
von mir auch!!! Das waren nur 47 Gründe... sowas darf in einem Matheboard aber nicht passieren!! mfg |
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| 30.11.2003, 14:17 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
sorry die letzten drei waren auf der nächsten seite-->habs editiert
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| 05.12.2003, 12:03 | Deakandy | Auf diesen Beitrag antworten » |
Treffen sich zwei kommt einer nicht In St.Pauli wurde gestern ein Sarg gefunden. Den hat man aber nicht offnen können, war ein Zuhälter drin. "Wo liegt der Herr, der von der Dampfwalze überfahren wurde? - "Zimmer 7 bis 24." Alt ne?
:P |
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| 05.12.2003, 16:06 | DeGT | Auf diesen Beitrag antworten » |
:P Ja, aber extrem! Treffen sich zwei Kühe, sagt die eine "Muh" sagt die andere "das wollte ich auch grad sagen" |
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| 05.12.2003, 16:51 | THEREALRI | Auf diesen Beitrag antworten » |
| apropos löwe Jeden Morgen wacht in Afrika eine Gazelle auf. Sie weiß, sie muss schneller laufen als der schnellste Löwe, um nicht gefressen zu werden. Und jeden Morgen wacht in Afrika ein Löwe auf. Er weiß, er muss schneller sein als die langsamste Gazelle, um nicht zu verhungern. Egal also, ob Du Löwe oder Gazelle bist, wenn die Sonnne aufgeht, musst Du schneller sein. |
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| 06.12.2003, 17:51 | DeGT | Auf diesen Beitrag antworten » |
Witz? ich glaub der ist zu hoch für mich... :Pwas ist weiss, groß und stört beim Essen? eine Lawine. |
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| 07.12.2003, 23:13 | Kontrollator | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Betreff: Gehaltserhöhung eines Penis Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen:
Lieber Penis, Nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist die Verwaltung zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen:
Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen, Das Management
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| 07.12.2003, 23:21 | Gust | Auf diesen Beitrag antworten » |
RE: Betreff: Gehaltserhöhung eines Penis
- meine Meinung, bloß der viertletzte Punkt irritiert mich etwas! |
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| 07.12.2003, 23:22 | jama | Auf diesen Beitrag antworten » |
hehe, genau. der ist doch diskriminierend und falsch!
auch wenn ich jetzt noch keine 65 bin
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| 07.12.2003, 23:26 | asphys | Auf diesen Beitrag antworten » |
hab mich auch gewundert das sind doch eher frauen obwohl eigentlich noch früher hab nämlich letztens einen 104jährigen kennengelrnt der gerade vater geworden war 8) |
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| 07.12.2003, 23:29 | Gust | Auf diesen Beitrag antworten » |
Eben, frauen kommen mit ich glaube knapp 50 in die Wechseljahre. Aber auf die kann man den Witz auch nicht umschreiben, weil auf die der Rest nicht zutrifft. - gut so! :] |
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| 10.12.2003, 18:26 | Gockel | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Eine finnische Temperatur-Skala +10°C Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen +5°C Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt. +2°C Italienische Autos springen nicht mehr an. 0°C Destilliertes Wasser gefriert. -1°C Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier. -4°C Die Katze will mit ins Bett. -10°C Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen. -12°C Zu kalt zum Schneien. -15°C Amerikanische Autos springen nicht mehr an. -18°C Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf. -20°C Der Atem wird hörbar. -22°C Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen. -23°C Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden. -24°C Deutsche Autos springen nicht mehr an. -26°C Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden. -29°C Die Katze will unter den Schlafanzug. -30°C Kein richtiges Auto springt mehr an. Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada. -31°C Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling. -35°C Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach. -39°C Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf. -40°C Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an. -44°C Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen. -45°C Die Lappen schließen das Klofenster. -50°C Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge. -70°C Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert. -75°C Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter. -120°C Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer. -268°C Helium wird flüssig. -270°C Die Hölle friert. -273,15°C Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben zu: 'Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen Schnaps zum Lutschen' Und jetzt kennt ihr den Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen! |
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