Umkehrbarkeit einer Funktion

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Umkehrbarkeit einer Funktion
Hallo,

Eine Funktion ist ja dann eindeutig umkehrbar, wenn sie entwerder streng monoton steigend oder streng monoton fallend verläuft.

Es muss ja gelten: f(x1) < f(x2); wenn x1 < x2; für alle x E D (für streng monoton steigend)

Meine Frage ist nun wie kann ich das bei einer Funktion überprüfen, also wie kann ich feststellen, ob die Funktion eindeutig umkehrbar ist.
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Umkehrbarkeit einer Funktion
Ich habe jetzt die Frage nicht verstanden.
Ist die Frage: Wie zeige ich, dass eine Funktion streng monoton steigend bzw. fallend ist?
johko Auf diesen Beitrag antworten »

Erstmal mache ich mir bei sowas ein Bild. Hier habe ich zwei Fälle zeichnen lassen - einen umkehrbaren und einen teilweise umkehrbaren. Anhand der Bilder hast du schon mal einen ersten Hinweis, wie du es anfangen musst.
Johko
gast Auf diesen Beitrag antworten »

Also,

Die Frage ist tatsächlich wie es klarsoweit gesagt hat: "Wie zeige ich, dass eine Funktion streng monoton steigend bzw. fallend ist?"

Zu den Bildern:
Beim zweiten Bild ist die Umkehrkurfe ja keine Funktion mehr, also is die Ausgangsfunktion nicht eindeutig umkehrbar.

Ich würde gerne wissen wie ich das herausfinde, OHNE die Funktion zu zeichnen
hummma Auf diesen Beitrag antworten »

du musst halt folgendes zeigen:



Das kannst du zB. durch Monotonie machen.
Gast Auf diesen Beitrag antworten »

Muss die Zeile nicht heißen:


Und wie genau zeige ich das nun?
 
 
johko Auf diesen Beitrag antworten »

Aus den Zeichnungen kannst du aber doch auch für den allgemeinen Fall erkennen, wie du deine Untersuchungsintervalle wählen musst, bzw. welche Überlegung vorgeschaltet sein muss? verwirrt
Johko
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von gast
Also,

Die Frage ist tatsächlich wie es klarsoweit gesagt hat: "Wie zeige ich, dass eine Funktion streng monoton steigend bzw. fallend ist?"

Hmm, nehmen wir ein kleines Beispiel:
f(x) = 2x
Sei x1 < x2. Dann folgt durch Multplikatoin mit 2: 2*x1 < 2*x2
Also: f(x1) < f(x2)

Für komplizierte Funktionen wird das natürlich unangenehm. Da hilft dann die Differentialrechnung weiter.
Gast Auf diesen Beitrag antworten »

Ok, Danke soweit
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